Abschied von Abu Dhabi: Ma’a Salama

Abschied von Abu Dhabi - www.expatmamas.de - Rückkehr Gastbeitrag Antje DöhringOder: Man badet nie zweimal im selben Fluss

Ein Gastbeitrag von Antje Döhring

Das hier ist mein Abschieds-Beitrag. Abschied zumindest von den wahrlich zur Zweitheimat gewordenen Vereinigten Arabischen Emiraten und Abu Dhabi. Abschied auch von meinem Blog, der mit unserer Rückkehr nach Deutschland nun endet. Ich werde die Texte jedoch stehenlassen – in der Vergangenheit scheinen sie Manchem aus nah und fern zur Information oder auch Unterhaltung gedient zu haben. Das sollen sie gern auch weiterhin.

Leeres Haus, voller Terminplan. Abschiede, Abschiede, Abschiede. Expat-Leben eben.

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Trau dich was – wenn Expatmamas auch mit 50 neue Wege gehen

Trau dich was - wenn Expatmamas auch mit 50 neue Wege gehen - www.expatmamas.de - RückkehrEin Gastbeitrag von Silke Pedersen

Mein Mann und ich sind nach 16 Jahren Expat-Dasein im Mittleren Osten (Qatar, Bahrain und Saudi-Arabien) wieder in die Heimat zurückgekehrt. Wobei hier der Begriff Heimat relativ ist. Wir sind in die Heimat meines Mannes und meiner Kinder gezogen, nach Dänemark und nicht in meine Heimat, Deutschland. Also, wenn man es genau nimmt, bin ich immer noch Expat. Als Immigrant möchte ich mich noch nicht bezeichnen, weil ich nicht weiß, ob unser Umzug nach Dänemark von Dauer sein wird. Grundsätzlich haben wir geplant, hier sesshaft zu werden, aber mich würde es auch nicht wundern, wenn uns das Fernweh wieder erfasst und wir noch einmal den Sprung in das Unbekannte wagen.

16 Jahre Expat-Leben hat eben ihre Spuren hinterlassen. Spuren unterschiedlichster Art. Eine von ihnen ist sicherlich die Riesenlücke in meinem beruflichen Werdegang. Weiterlesen

Aus dem Nähkästchen: Ein Wort an potenzielle Expats und „mitreisende Partner“

Aus dem Nähkästchen: Ein Wort an potenzielle Expat-Partner - www.expatmamas.de - Gastbeitrag Antje DöhringEin Gastbeitrag von Antje Döhring

Da ich mein Leben als Expat in diesem Monat beenden werde (wobei: Man denke an James Bond: „Never say never“ …), möchte ich noch ein paar Zeilen darüber verlieren. Also ein Wort an alle diejenigen, die vielleicht mit dem Gedanken spielen – oder bereits einen Termin haben – erstmals als Expat für längere Zeit fern der Heimat zu leben und zu arbeiten. Zumeist ist es ja so, dass bei Paaren und Familien einer die Entsendung ins Gastland erhält – und der Partner als „trailing spouse“ mitzieht. Das ist immer noch in den meisten Fällen die Frau.

Und viele dieser „mitreisenden Ehefrauen“ in spe haben, stellte ich häufig fest, EINE große Angst: ‚Kann ich dort meine berufliche Karriere fortsetzen?‘

Viele wünschen sich quasi den gleichen Arbeitsplatz wie daheim, mit gleichem Gehalt (gut, vor einem besseren schreckten sicher wenige zurück) und den gleichen „Aufstiegschancen“. Weiterlesen

Spieglein, Spieglein an der Wand – wie lebt es sich in meinem Land?

Expat-Leben: Spieglein, Spieglein an der Wand - www.expatmamas.de - Heimatbesuch Oder: Wenn man die fremden Expats in der eigenen Wohnung besucht

Die ein oder andere von euch hat für die Expatjahre die eigene Wohnung oder das Haus untervermietet, vielleicht sogar die meisten Möbel in Deutschland gelassen. Ihr habt euch vielleicht gesagt: Das ist nur unnötiger Ballast, der den Schritt ins Ausland erschwert; es reist sich doch viel besser mit leichtem Gepäck. Genauso hat es auch Sina gemacht und es traf sich gut, dass für ihre Zeit in Mexiko eine mexikanische Familie nach Wolfsburg zog. Aber Sina hat nicht nur einfach ihr Zuhause abgetreten, sondern sie hat die neuen Bewohner bei ihrem ersten Heimaturlaub besucht. Nicht um sie zu kontrollieren, sondern aus Neugier auf die Menschen, die ihre vier Wände und eine Lebenserfahrung mit ihr teilen. Was sie von ihrem Besuch bei sich selbst zu berichten hat, lest ihr hier in ihrem Gastbeitrag.

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Internationales Abitur und trotzdem keinen Studienplatz

Internationales Abitur und trotzdem keinen Studienplatz - www.expatmamas.de - Gastbeitrag Silke PedersenOder wie unsere mitreisenden Kinder von deutschen Unis ausgeschlossen werden

Ein Gastbeitrag von Silke Pedersen

Alle Eltern, die aus Deutschland ins Ausland ziehen, sei es, weil sie selbst neue Ufer suchen, sei es, weil sie von ihrem Arbeitgeber entsendet werden, kennen die Sorge darum, wie es mit der Schulbildung ihrer mitreisenden Kinder weitergehen soll.

Oftmals, besonders wenn der Auslandsaufenthalt auf einer Entsendung beruht, fällt die Wahl auf eine internationale Schule. Die Kosten hierfür werden in der Regel von den Arbeitgebern übernommen. In unserem Fall waren es stets internationale amerikanische Schulen, deren Schulgeld 1500-2000 Euro pro Kind und Monat betrug. Der Vorteil dieser Schulen ist, daß die Kinder ohne Probleme eingeschleust werden können. Viele dieser Schulen haben z.B. zusätzliche Lehrer, die nicht-englisch sprachigen Kindern im ersten Jahr an der Schule extra Unterstützung und Hilfe geben. Diese Lehrer sind hierfür speziell ausgebildet. Sie sichern eine schnelle Eingliederung der Kinder und helfen, sprachliche Hürden zu überwinden. Außerdem ist an den internationalen Schulen die Unterrichtssprache einheitlich Englisch. Wenn man dann noch eine Schule wählt, die das International Baccalaureate (IB) Programm anbietet, so ist man sicher, dass auch der Unterrichtsstoff einheitlich ist, selbst wenn man zu einer anderen internationalen IB Schule in einem anderen Land wechselt. Und das IB Diploma wird nicht nur international an den renommiertesten Universitäten anerkannt, sondern auch in Deutschland gleichwertig zum Abitur behandelt. Soweit die Theorie.

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Graue Gefühle vor schillernder Kulisse

Graue Gefühle vor schillernder Kulisse - www.expatmamas.de KultuschockKulturschock ist ein großes Wort. Er kann so viele Gestalten annehmen und für jede Expatmama etwas anderes bedeuten im Alltag. Aber immer geht es ums Ankommen, sich heimisch fühlen und Fuß fassen in neuen Routinen. Kulturschock ist ein abstraktes Wort, das kaum jemand verwendet, der von seinem neuen Leben in der Fremde erzählt. Aber genau das meinen wir, wenn wir uns die kleinen und großen Frustrationen von der Seele reden und nach Wegen suchen, mit den veränderten Lebensbedingungen umzugehen. Kulturschock ist kein plötzlich auftretendes Unbehagen, sondern ein dumpfes Gefühl, das am Hier und Jetzt zweifeln lässt. Pamela, die mit ihrer Familie in Casablanca lebt, fühlt sich noch mittendrin in diesem Zustand. Sie erzählt euch heute aus erster Hand, womit sie kämpft und welche Strategien ihr helfen sollen, heimisch zu werden.

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Ein Baby in der Birth Boutique – Entbindung in Indien

Ein Baby in der Birth Boutique - www.expatmamas.de - IndienEin Baby im Ausland zu bekommen, ist ein kleines Abenteuer für sich. Es gibt durchaus Länder, in denen sich Expatmamas eine Entbindung spontan nicht vorstellen können – so ging es Antje erst in Saudi-Arabien und dann in Indien. Warum ihre zweite Tochter aber schließlich doch in Delhi das Licht der Welt erblickte und dort nicht unbedingt begeistert empfangen wurde, das erzählt sie euch heute in ihrem Gastbeitrag. In loser Folge berichten hier immer wieder Expatmamas „Aus erster Hand“.

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