Warum ich Herzen schenke

Warum ich Herzen schenke - www.expatmamas.de - #bloggen #socialmedia #expatblog #bloggermamaHeute, am Valentinstag, wird das Netz sicher wieder geflutet von Bildern mit allen nur denkbaren Symbolen der Liebe. Ich werde mich in den Reigen nicht einreihen, weil ich nichts Neues dazu beitragen kann. Aber ich mag die Gelegenheit beim Schopf packen, um euch kurz zu erzählen, warum ich online so gerne Herzen verschenke und warum ihr das auch großzügig tun solltet. Weiterlesen

Blogger 1×1 für Expatmamas – Teil 2: Zielgruppe

Blogger Einmaleins für Expatmamas - www.expatmamas.de - #expatblog #expatleben #expatmamas #lebenimauslandDu möchtest einen Expat-Blog starten? Bist dir aber noch nicht so recht im Klaren, wie du das Projekt angehen willst? Vielleicht hast du auch schon angefangen und steckst fest? Dann bist du hier richtig bei unserer neuen Blogserie „Blogger 1×1 für Expatmamas“. Im ersten Teil konntest du bereits lesen, welche guten Gründe es für dich gibt, einen Blog zu starten. Heute geht es darum, welche guten Gründe es für deine Leser gibt, dem Blog zu folgen. Weiterlesen

Neue Blogserie: Blogger 1×1 für Expatmamas

Blogger Einmaleins für Expatmamas - www.expatmamas.de - #expatblog #expatleben #expatmamas #lebenimauslandAls neulich in der Expatmamas-Facebook-Gruppe wieder jemand schrieb: „Ich würde ja auch so gerne einen Blog schreiben, wenn wir ins Ausland gehen, aber ich weiß nicht so recht wie…“, da stand für Tina und mich der Entschluss fest, zusammen eine neue Blogserie zu starten: Das Blogger 1×1 für Expatmamas.

Wie alle Blogger haben wir das Bloggen nicht studiert. Für uns galt und gilt: learning by doing. Und wir mussten uns bis heute schon ver… viel aneignen. Auf diesem Weg waren wir all denen besonders dankbar, die ihre Erfahrungen, ihr Wissen und viele Tipps mit uns geteilt haben; die nicht Hoheitswissen anhäufen, um sich mögliche Konkurrenz vom Leib zu halten, sondern nach dem Motto leben: sharing is caring. Nach diesem Credo wollen auch wir handeln. Es muss nicht jeder das Rad neu erfinden, es bleibt genug zu tun, die eigene Karosserie drumherum zu bauen. Weiterlesen

Expat-Leben: „Komm aus dem Quark“

Expat-Leben: Komm aus dem Quark - www.expatmamas.de - #expat #gesundheit #bewegung #lebensqualität #Lebenimausland #expatmamasIm Ausland hatte ich eine schwierige Beziehung – zum Sport. Mein Körpergefühl? Ich war eigentlich immer froh, wenn ich nichts von meinem Körper fühlen konnte. Keine schweren Beine am Abend vom Kistenausräumen. Kein flaues Gefühl in der Magengrube beim nächtlichen Stolpermarathon zu den Babybetten. Keine tauben Arme beim Schlafen oder verspannte Schultern beim Kinderheben. Tage ohne das alles waren gute Tage. Alltagsbewegung? Hatte ich gefühlt ständig (nur beim Vorlesen hab’ ich mal gesessen). Oder auch nie; denn in den Midlands ging ohne Auto nichts. Erst im letzten Expat-Jahr und nach einem Umzug drei Dörfer weiter, habe ich einen Pilates-Kurs in der Village Hall aufgetan. So. Und warum erzähle ich euch das jetzt? Weil ich glaube, dass es vielen gerade am Anfang ähnlich geht; dass die große äußere Umstellung wie dafür gemacht ist, sich auf das heimische Sofa zurückzuziehen. Und weil ich bei den Expatmamas inzwischen Sina getroffen habe. Weiterlesen

Neu in … Brasilien

Neu in Brasilien #Expat #Brasilien #Lebenimausland #Expatmamas #ExpatblogStrand, Meer und Palmen – so stelle ich mir Brasilien vor. Es gibt aber auch Fachwerkhäuser mit Blumenkästen und karierten Gardinen. Zumindest dort, wo Natascha seit letztem Herbst mit ihrer Familie wohnt. Von ihrem Leben auf der Südhalbkugel erzählt sie uns heute in einem neuen Interview aus der Expatmamas-Reihe: „Neu in…“. Und ganz besonders freue ich mich immer, wenn ich bei dieser Gelegenheit sehe, dass sich Bedenken vom Anfang in mancher Hinsicht nicht nur zerstreut haben, sondern sogar viel besser laufen als gehofft: so wie die Neurodermitis ihres kleinen Sohnes.

Weiterlesen

Für ein gesundes neues Jahr

Ein gesundes neues Jahr - www.expatmamas.de - #reiseapotheke #lebenimausland #expatleben #gesundheitFieberzäpfchen für Kinder – in Deutschland eine Selbstverständlichkeit, in England – nun ja… Um es mit den Worten des dortigen Arztes zu sagen: „Well, the English and their bottoms…“ Seine Anspielung und der horrende Preis waren mir Hinweis genug, mich in Deutschland mit einem Zäpfchen-Vorrat einzudecken. Nicht tragisch, man muss es eben nur wissen. Aber manche von euch sind etwas weiter von der Quelle entfernt oder dauerhaft auf Medikamente angewiesen, da spielt die Frage, was muss, kann und darf ich mitnehmen ins Entsendungsland eine größere Rolle. Und wieder einmal freue ich mich, in unserer Facebook-Community eine Expatmamas-Expertin gefunden zu haben, die euch ein paar Tipps geben kann: Ilka, approbierte Apothekerin und derzeit Expat-Mama in Singapur, hat für euch zusammengefasst, was man bedenken sollte, welche Apps und Webseiten euch weiterhelfen und was in die Reiseapotheke gehört. Weiterlesen

Unser Glückskeks im Januar: Rabatt-Glück

Unser Glückskeks im Januar: Rabatt-Glück - www.expatmamas.de - #lebeninengland #expatmamas #england #einkaufen #lebenimauslandDas neue Jahr beginnt allerorten mit dem Winterschlussverkauf. Damit bin ich vertraut, auch wenn in deutschen Schaufenstern nicht mehr WSV sondern SALE steht. Woran ich mich allerdings im Ausland gewöhnen musste, war die ganzjährige englische Rabatt-Kultur allerorten – vom Drogeriemarkt Boots über einfache Supermärkte bis hin zu Buchhandlungen. Ich würde sogar so weit gehen, den Tag, an dem ich erstmals einem 3 für 2-Angebot erlag, als Meilenstein meiner Integration zu bezeichnen. Weiterlesen

Weihnachten in Schweden – Ein Gastbeitrag zur Expatmamas-Blogparade

Weihnachten in Schweden - www.expatmamas.de - #weihachteninschweden #expat #blogparade #weihnachten

God Jul in Sverige

Seit Astrid Lindgren ist Weihnachten für mich untrennbar mit Schweden verbunden; die Feste in Bullerbü, auf Katthult und Birkenlund haben sich in meine Erinnerungen gebrannt, als wäre ich selbst dabei gewesen; und Astrid Lindgrens Erzählung „Weihnachten im Stall“ lesen wir an jedem Heiligabend vor der Bescherung. Ich finde niemand hat die Weihnachtsgeschichte in so wenige, berührende Worte gefasst, wie meine liebste Kinderbuchautorin. Da freue ich mich natürlich sehr, dass uns zum Abschluss der Expatmamas-Blogparade Cornelia von Weihnachten in Schweden erzählt, von Julbord mit Glögg, Julklapp und natürlich auch dem Jultomte. Vielen Dank, liebe Cornelia, und vielen Dank an alle anderen, die von ihren Weihnachten in aller Welt berichtet haben. Alle Geschichten findet ihr am Ende des Beitrags noch einmal versammelt.  

God Jul in Sverige

Ein Gastbeitrag von Cornelia Asanger-Lexa

Heuer dürfen wir bereits das zweite Mal Weihnachten in Schweden verbringen, und zwar in unserer „neuen“ Heimat Göteborg an Schwedens Westküste! Unsere Kinder (Zwillingsmädchen mit 12 und eine „Kleine“ mit 10 Jahren) kennen keine wirklich „deutsche“ Weihnacht, da wir seit 11 Jahren als Globale Nomaden in Europa unterwegs sind (Frankreich, West-Schweiz und nun Schweden) und auch immer in unseren jeweiligen Heimatländern gefeiert haben.

Weihnachten in Schweden - www.expatmamas.de - #weihnachten #schweden #expatmamas

Schwedens größter Weihnachtsmarkt

Wie schaut nun Weihnachten in Schweden aus? Allen voran: sehr schön! Die Skandinavier sind ja berühmt für ihre schönen und überaus geschmackvoll dekorierten Wohnungen, Häuser und Städte.

Hier ein kleiner Schnappschuss vom Vergnügungspark „Liseberg“ – Schwedens größtem Weihnachtsmarkt – der sich von Mitte November bis Ende Dezember mit fast 5 Mio (!) Weihnachtslichtern in ein reines Lichtermeer verwandelt…

Weiterlesen

Third Culture Kids – Teil 6: Schätze

Blogserie Third Culture Kids: Schätze - www.expatmamas.de - #TCK #Trauer #Trost #ThirdCultureKidsNie werde ich den Tag vergessen, an dem die Kuschel-Maus verschwand. Die Maus begleitete meine Tochter, seit sie in der Lage war, ein Stofftier zu halten; sie war das erste, was sie morgens in den Arm nahm und das letzte, was sie zum Einschlafen brauchte. Ihr Ein und Alles – zwei Jahre lang. Dann kamen die Möbelpacker und in all dem Chaos war Maus plötzlich weg und blieb verschwunden. Selbst als alle Kisten im neuen Haus wieder ausgepackt waren, keine Spur von Maus. Es war eine Tragödie. Meine Mutter telefonierte sich durch sämtliche Spielwarengeschäfte bis zum Hersteller durch, um eine Doppelgängerin zu finden (seither weiß ich, dass es bei Stofftieren Kollektionen gibt, die sich saisonal ändern). Doch wir hatten kein Glück. Nur eine ähnliche, kleinere Maus aus der gleichen Kollektion war aufzutreiben. Sie kam dann eines Tages in einem Paket zu uns nach England wie bei Jim Knopf, begleitet von einem liebevollen Brief (meiner Mama): Ob wir uns um Baby-Maus kümmern könnten, bis ihre Mama-Maus von ihrer Reise zurück sei. Wir konnten. Ein kleines Pflaster für sie Kinderseele meiner Tochter, die ihren ersten großen Verlust verkraften musste. Denn Maus war ihre Freundin, nicht nur ein Schmusetier. Über solche Verluste schreibt Ann heute in ihrem letzten Beitrag unserer Serie „Third Culture Kids“ und vor allem darüber, wie wir mit den Verlusten unserer Kinder umgehen sollten.    Weiterlesen