Zum Muttertag: Ein Brief an eine Expatmama

Expatmamas Printable - www.expatmamas.de - Expatmamas Botschaft zum Muttertag #expatmamasposter #muttertag #expatmamasIhr Mamas im Auslandseinsatz macht einen super Job! Und während euch die Kinder vielleicht mit einem Herzchen aus einer Strickliesel-Wurst zum Muttertag beglücken, werdet ihr sonst wahrscheinlich nicht mit warmen Worten überschüttet. Oder hat euch das entsendende Unternehmen einen Dankesbrief geschrieben? Mit klaren Worten, warum euer täglicher Einsatz so wichtig ist? Eben. Darum tu ich das jetzt, stellvertretend, und vielleicht fühlt sich der ein oder andere HR-Manager inspiriert.

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Expat-Leben: Wohin mit der Expatmama-Zeit im Lebenslauf?

Expat-Leben: Wohin mit der Expatmama-Zeit im Lebenslauf - Gastbeitrag Dagmar Gumnior Personal und Text

Zurück nach Deutschland heißt für Expatmamas oft zurück in den Arbeitsmarkt aber selten zurück in den alten Job. Von meinen eigenen Erfahrungen hatte ich euch hier berichtet. Dann steht man da mit seinen Bewerbungsunterlagen und ich habe mich damals gefragt: „Wo und wie schreibe ich da jetzt eigentlich meine Expatmama-Zeit hinein?“  Inzwischen weiß ich, dass es nicht nur mir so geht, und ich habe mich deswegen auf die Suche nach Expertenrat gemacht. Gesucht – gefunden. Dagmar Gumnior, Personal-Expertin aus Hamburg, schreibt heute bei den Expatmamas ein paar Tipps für euch und ich bin ihr sehr dankbar dafür. 

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Zurück aus … Mexiko

Zurück aus Mexiko - www.expatmamas.de - typisch Mexiko: bunte Hauswände und VW-KäferBei den Expatmamas startet heute eine neue Interview-Reihe: In „Zurück aus …“ erzählen Expatmamas von ihren ersten Erfahrungen wieder daheim in Deutschland. Was fällt ihnen schwer? Was fällt ihnen leicht? Worauf haben sie sich gefreut, was vermissen sie hier? Wie nehmen’s die Kinder und sie selbst? Denn die Rückkehr erfordert eine ebenso große Anpassungsleistung der Familie wie der erste Schritt ins Ausland. Nur ist man sich oft weniger bewusst darüber. Den Anfang zur neuen Serie macht heute Sina, die mit Mann und Kind aus Mexiko zurück ist. 

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Expat-Leben: Wenn Expatmamas studieren

Die Auslandszeit für sich zu nutzen, ist eine Frage, vor der viele Expatmamas stehen. Eine der Optionen (ja, es gibt mehr, als es den Anschein haben mag) ist ein Fernstudium. Zwei der Expatmamas, die diesen Weg eingeschlagen haben, berichten euch heute von ihren Erfahrungen nach dem ersten „Auslandssemester“ und sie haben den ein oder anderen Tipp bzw. Link für euch.
Melissa lebt seit August 2016 in Puebla/Mexiko und studiert Präventions- und Gesundheitspsychologie an der SRH Heidelberg.
Jana lebt seit März 2015 in Ann Arbor/USA und studiert an der FernUni Hagen Politikwissenschaft.
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Expat-Leben: Was für mich

Oder: Warum Selfcare mehr als eine gute Massage istOder: Warum Selfcare mehr als eine gute Massage ist

Ich gehöre zu den Leuten, die meinen alles (oder zumindest vieles) mit sich selber ausmachen zu müssen. Manchmal kaue ich wochen- oder sogar monatelang auf Themen herum und es kann schon mal passieren, dass ich das erst merke, wenn ich die Kinder grundlos anraunze oder bei einer Massage merke, wie plötzlich die Tränen quellen. Es tropft durch das Luftloch in der Liege und mir wird klar, dass sich etwas Bahn bricht. Im wahrsten Sinne des Wortes. Das Mama-Sein gepaart mit dem Expatleben (oder auch jedes schon allein für sich) bietet jede Menge Stoff, mit sich zu ringen, eine Balance zu finden zwischen eigenem Anspruch und äußeren Gegebenheiten. Der Alltag wird durch Kinder und Ausland ordentlich durchgerüttelt. Ich hatte manchmal das Gefühl, ich justiere ständig nach. Jeden Tag. Weil sich Schlafrhythmen ändern, Essgewohnheiten, Kursprogramme… Weil plötzlich Wasser durch die Decke tropft oder der Linksverkehr ein Vorderrad gekostet hat. Permanent müssen Kleinigkeiten entschieden werden, ohne dass man weiß, nach welchen Kriterien man entscheiden soll, weil man sich nicht auskennt. Blog schreiben, nähen lernen, Fernstudium anfangen oder doch einen Expat-Coffee-Morning organisieren? Man wägt tagein tagaus dieses oder jenes ab und kann sich oft nicht entscheiden. Weiterlesen

Expat-Leben: Wer willst du sein?

Wer willst du sein - www.expatmamas.de Portrait Julia Meter Dreamfinder Coaching

Im Gespräch mit Julia Meder

Im Spätsommer kehrt gewöhnlich etwas Ruhe in die Expat-Gemeinde: Die einen sind in ihrer neuen Heimat angekommen und haben sich eingerichtet. Die anderen haben ihren ersten Expat-(Heimat)-Urlaub hinter sich und die Rückkehr fühlt sich vielleicht zum ersten Mal wie Heimkommen an. Und wieder andere sind  mit Sack und Pack zurück in Deutschland und nehmen ihr altes Leben wieder auf. Aber egal in welcher Phase eurer Expat-Zeit ihr gerade steht, beschäftigt euch vielleicht die gleiche Frage. Mir ging es jedenfalls so. An jedem dieser Punkte unserer Expat-Zeit meldete sich ein und dasselbe Thema in meinem Hinterkopf: Was wird jetzt aus mir?  Wie geht es weiter für mich? Weiterlesen

Expat-Leben: Meine Rückkehr aus der Expat-Eltern-Zeit

Expat-ElternzeitDer richtige Zeitpunkt hieß mein Post vor ein paar Wochen: Wann ist der richtige Zeitpunkt mit Kindern ins Ausland zu gehen? Meine Variante hieß seinerzeit Expatzeit = Elternzeit und sie war in vielerlei Hinsicht ein guter Zeitpunkt. In einem Aspekt aber definitiv nicht: was die Rückkehr in den Job anging. Was ich in dem Post damals nur angedeutet hatte, kommt heute endlich als ganze Story. Weiterlesen

Expat-Leben: Suchen Oma – bieten Ausland

Suche Oma - biete AuslandWeit weg von zu Hause – das heißt auch und gerade am Anfang: leben ohne soziales Netz. Und damit meine ich nicht, dass man niemandem zum Ratschen und Kaffee trinken hat (das hält man eine Weile aus), sondern dass man keine Hilfe hat, wenn man wirklich Hilfe braucht. Keine Freundin, die dir die Kinder mit zum Turnen mitnimmt, wenn du mit grippeschweren Gliedern kaum aufstehen kannst. Keine Nachbarin, die dir Brot vom Bäcker mitbringt, wenn die Kleinkinder fiebernd im Bett liegen und du sie keinen Moment allein lassen magst. Keine Oma, die mittags mal ein Essen kocht, wenn du ganze Vormittage auf einem Amt verbringst, um einen lokalen Führerschein oder einen Telefonanschluss zu bekommen. Keine Schwester, die dir die Großen ein paar Stunden abnimmt, wenn du mit Neugeborenem daheim deine Ruhe brauchst. Weiterlesen

Frisch gelesen: Gemeinsam ins Ausland und zurück

Gemeinsam ins Ausland_kleinEs gibt manchmal Bücher, da denke ich schon nach wenigen Seiten: Das hätte ich viel früher kennen müssen. „Gemeinsam ins Ausland und zurück“ ist so ein Buch! Als ich mit Mann und Maus nach England ging, hätte ich genau dieses Buch gerne gelesen und in all den vier Jahren immer wieder hervorgezogen. Es hätte meinen Grübeleien einen roten Faden gegeben, meinen Bauchentscheidungen ein solides Fundament, meine Freude über jede genommene Hürde bestärkt. Und zwar in allen Phasen: vor der Ausreise, im Land und bei der Rückkehr. Weiterlesen

Expat-Leben: Und was mach ICH hier?

How to create my life abroadDer Job gekündigt, der Haushalt verschifft, die Kinder im neuen Kindergarten oder in der Schule eingeführt und der Mann ist sowieso auf seinem schönen Expat-Posten. Und ich? fragt sich die Expatmama früher oder später. Was will ich jetzt hier? Es ist mitunter nicht leicht, in einer völlig neuen Umgebung für sich herauszufinden, was man tun kann und möchte. Vielleicht hatte man vorab Ideen und Vorstellungen, die sich vor Ort nicht so realisieren lassen, wie erhofft. Vielleicht waren auch die Monate vor und nach dem Umzug mit so viel Organisatorischem überfrachtet, dass kaum Luft und Zeit war, über die eigenen Bedürfnisse und Ziele nachzudenken. So kann es passieren, dass man im neuen Expat-Leben plötzlich vor einem großen Loch steht. Viel Zeit, die man sinnvoll nutzen möchte. Aber wie? Weiterlesen