Spätsommerblues

Spätsommerblues - www.expatmamas.de - Bloggen Bloggermama BloggerlebenJedes Jahr im September packt er mich, der Spätsommerblues. Er hat nichts zu tun mit der üblichen Nostalgie, die man nach schönen Urlauben im Süden verspürt. Es ist auch nicht unstillbarer Sonnenhunger oder die Sehnsucht nach dem süßen Nichtstun. Im Gegenteil. Ich will SO gerne SO viel tun. Doch kaum sind die Sommerferien vorbei, trifft mich die Erkenntnis wie ein Schlag: Das Jahr ist so gut wie rum und du hast noch viel zu viel nicht geschafft!! Weiterlesen

Trau dich was – wenn Expatmamas auch mit 50 neue Wege gehen

Trau dich was - wenn Expatmamas auch mit 50 neue Wege gehen - www.expatmamas.de - RückkehrEin Gastbeitrag von Silke Pedersen

Mein Mann und ich sind nach 16 Jahren Expat-Dasein im Mittleren Osten (Qatar, Bahrain und Saudi-Arabien) wieder in die Heimat zurückgekehrt. Wobei hier der Begriff Heimat relativ ist. Wir sind in die Heimat meines Mannes und meiner Kinder gezogen, nach Dänemark und nicht in meine Heimat, Deutschland. Also, wenn man es genau nimmt, bin ich immer noch Expat. Als Immigrant möchte ich mich noch nicht bezeichnen, weil ich nicht weiß, ob unser Umzug nach Dänemark von Dauer sein wird. Grundsätzlich haben wir geplant, hier sesshaft zu werden, aber mich würde es auch nicht wundern, wenn uns das Fernweh wieder erfasst und wir noch einmal den Sprung in das Unbekannte wagen.

16 Jahre Expat-Leben hat eben ihre Spuren hinterlassen. Spuren unterschiedlichster Art. Eine von ihnen ist sicherlich die Riesenlücke in meinem beruflichen Werdegang. Weiterlesen

Aus dem Nähkästchen: Ein Wort an potenzielle Expats und „mitreisende Partner“

Aus dem Nähkästchen: Ein Wort an potenzielle Expat-Partner - www.expatmamas.de - Gastbeitrag Antje DöhringEin Gastbeitrag von Antje Döhring

Da ich mein Leben als Expat in diesem Monat beenden werde (wobei: Man denke an James Bond: „Never say never“ …), möchte ich noch ein paar Zeilen darüber verlieren. Also ein Wort an alle diejenigen, die vielleicht mit dem Gedanken spielen – oder bereits einen Termin haben – erstmals als Expat für längere Zeit fern der Heimat zu leben und zu arbeiten. Zumeist ist es ja so, dass bei Paaren und Familien einer die Entsendung ins Gastland erhält – und der Partner als „trailing spouse“ mitzieht. Das ist immer noch in den meisten Fällen die Frau.

Und viele dieser „mitreisenden Ehefrauen“ in spe haben, stellte ich häufig fest, EINE große Angst: ‚Kann ich dort meine berufliche Karriere fortsetzen?‘

Viele wünschen sich quasi den gleichen Arbeitsplatz wie daheim, mit gleichem Gehalt (gut, vor einem besseren schreckten sicher wenige zurück) und den gleichen „Aufstiegschancen“. Weiterlesen

Zum Muttertag: Ein Brief an eine Expatmama

Expatmamas Printable - www.expatmamas.de - Expatmamas Botschaft zum Muttertag #expatmamasposter #muttertag #expatmamasIhr Mamas im Auslandseinsatz macht einen super Job! Und während euch die Kinder vielleicht mit einem Herzchen aus einer Strickliesel-Wurst zum Muttertag beglücken, werdet ihr sonst wahrscheinlich nicht mit warmen Worten überschüttet. Oder hat euch das entsendende Unternehmen einen Dankesbrief geschrieben? Mit klaren Worten, warum euer täglicher Einsatz so wichtig ist? Eben. Darum tu ich das jetzt, stellvertretend, und vielleicht fühlt sich der ein oder andere HR-Manager inspiriert.

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Expat-Leben: Wohin mit der Expatmama-Zeit im Lebenslauf?

Expat-Leben: Wohin mit der Expatmama-Zeit im Lebenslauf - Gastbeitrag Dagmar Gumnior Personal und Text

Zurück nach Deutschland heißt für Expatmamas oft zurück in den Arbeitsmarkt aber selten zurück in den alten Job. Von meinen eigenen Erfahrungen hatte ich euch hier berichtet. Dann steht man da mit seinen Bewerbungsunterlagen und ich habe mich damals gefragt: „Wo und wie schreibe ich da jetzt eigentlich meine Expatmama-Zeit hinein?“  Inzwischen weiß ich, dass es nicht nur mir so geht, und ich habe mich deswegen auf die Suche nach Expertenrat gemacht. Gesucht – gefunden. Dagmar Gumnior, Personal-Expertin aus Hamburg, schreibt heute bei den Expatmamas ein paar Tipps für euch und ich bin ihr sehr dankbar dafür. 

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Zurück aus … Mexiko

Zurück aus Mexiko - www.expatmamas.de - typisch Mexiko: bunte Hauswände und VW-KäferBei den Expatmamas startet heute eine neue Interview-Reihe: In „Zurück aus …“ erzählen Expatmamas von ihren ersten Erfahrungen wieder daheim in Deutschland. Was fällt ihnen schwer? Was fällt ihnen leicht? Worauf haben sie sich gefreut, was vermissen sie hier? Wie nehmen’s die Kinder und sie selbst? Denn die Rückkehr erfordert eine ebenso große Anpassungsleistung der Familie wie der erste Schritt ins Ausland. Nur ist man sich oft weniger bewusst darüber. Den Anfang zur neuen Serie macht heute Sina, die mit Mann und Kind aus Mexiko zurück ist. 

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Expat-Leben: Wenn Expatmamas studieren

Die Auslandszeit für sich zu nutzen, ist eine Frage, vor der viele Expatmamas stehen. Eine der Optionen (ja, es gibt mehr, als es den Anschein haben mag) ist ein Fernstudium. Zwei der Expatmamas, die diesen Weg eingeschlagen haben, berichten euch heute von ihren Erfahrungen nach dem ersten „Auslandssemester“ und sie haben den ein oder anderen Tipp bzw. Link für euch.
Melissa lebt seit August 2016 in Puebla/Mexiko und studiert Präventions- und Gesundheitspsychologie an der SRH Heidelberg.
Jana lebt seit März 2015 in Ann Arbor/USA und studiert an der FernUni Hagen Politikwissenschaft.
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Expat-Leben: Was für mich

Oder: Warum Selfcare mehr als eine gute Massage istOder: Warum Selfcare mehr als eine gute Massage ist

Ich gehöre zu den Leuten, die meinen alles (oder zumindest vieles) mit sich selber ausmachen zu müssen. Manchmal kaue ich wochen- oder sogar monatelang auf Themen herum und es kann schon mal passieren, dass ich das erst merke, wenn ich die Kinder grundlos anraunze oder bei einer Massage merke, wie plötzlich die Tränen quellen. Es tropft durch das Luftloch in der Liege und mir wird klar, dass sich etwas Bahn bricht. Im wahrsten Sinne des Wortes. Das Mama-Sein gepaart mit dem Expatleben (oder auch jedes schon allein für sich) bietet jede Menge Stoff, mit sich zu ringen, eine Balance zu finden zwischen eigenem Anspruch und äußeren Gegebenheiten. Der Alltag wird durch Kinder und Ausland ordentlich durchgerüttelt. Ich hatte manchmal das Gefühl, ich justiere ständig nach. Jeden Tag. Weil sich Schlafrhythmen ändern, Essgewohnheiten, Kursprogramme… Weil plötzlich Wasser durch die Decke tropft oder der Linksverkehr ein Vorderrad gekostet hat. Permanent müssen Kleinigkeiten entschieden werden, ohne dass man weiß, nach welchen Kriterien man entscheiden soll, weil man sich nicht auskennt. Blog schreiben, nähen lernen, Fernstudium anfangen oder doch einen Expat-Coffee-Morning organisieren? Man wägt tagein tagaus dieses oder jenes ab und kann sich oft nicht entscheiden. Weiterlesen

Expat-Leben: Wer willst du sein?

Wer willst du sein - www.expatmamas.de Portrait Julia Meter Dreamfinder Coaching

Im Gespräch mit Julia Meder

Im Spätsommer kehrt gewöhnlich etwas Ruhe in die Expat-Gemeinde: Die einen sind in ihrer neuen Heimat angekommen und haben sich eingerichtet. Die anderen haben ihren ersten Expat-(Heimat)-Urlaub hinter sich und die Rückkehr fühlt sich vielleicht zum ersten Mal wie Heimkommen an. Und wieder andere sind  mit Sack und Pack zurück in Deutschland und nehmen ihr altes Leben wieder auf. Aber egal in welcher Phase eurer Expat-Zeit ihr gerade steht, beschäftigt euch vielleicht die gleiche Frage. Mir ging es jedenfalls so. An jedem dieser Punkte unserer Expat-Zeit meldete sich ein und dasselbe Thema in meinem Hinterkopf: Was wird jetzt aus mir?  Wie geht es weiter für mich? Weiterlesen

Expat-Leben: Meine Rückkehr aus der Expat-Eltern-Zeit

Expat-ElternzeitDer richtige Zeitpunkt hieß mein Post vor ein paar Wochen: Wann ist der richtige Zeitpunkt mit Kindern ins Ausland zu gehen? Meine Variante hieß seinerzeit Expatzeit = Elternzeit und sie war in vielerlei Hinsicht ein guter Zeitpunkt. In einem Aspekt aber definitiv nicht: was die Rückkehr in den Job anging. Was ich in dem Post damals nur angedeutet hatte, kommt heute endlich als ganze Story. Weiterlesen