Expat-Leben: Spieglein, Spieglein an der Wand – wie lebt es sich in meinem Land?

Expat-Leben: Spieglein, Spieglein an der Wand - www.expatmamas.de - Heimatbesuch Oder: Wenn man die fremden Expats in der eigenen Wohnung besucht

Die ein oder andere von euch hat für die Expatjahre die eigene Wohnung oder das Haus untervermietet, vielleicht sogar die meisten Möbel in Deutschland gelassen. Ihr habt euch vielleicht gesagt: Das ist nur unnötiger Ballast, der den Schritt ins Ausland erschwert; es reist sich doch viel besser mit leichtem Gepäck. Genauso hat es auch Sina gemacht und es traf sich gut, dass für ihre Zeit in Mexiko eine mexikanische Familie nach Wolfsburg zog. Aber Sina hat nicht nur einfach ihr Zuhause abgetreten, sondern sie hat die neuen Bewohner bei ihrem ersten Heimaturlaub besucht. Nicht um sie zu kontrollieren, sondern aus Neugier auf die Menschen, die ihre vier Wände und eine Lebenserfahrung mit ihr teilen. Was sie von ihrem Besuch bei sich selbst zu berichten hat, lest ihr hier in ihrem Gastbeitrag.

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Unser Glückskeks im Juni

Schnipp-Schnapp-Haare ab - www.expatmamas.de - Friseurbesuch in SpanienSchnipp-Schnapp-Haare ab

Lange genug hatte ich mich ja vor einem Friseurbesuch hier in Spanien gedrückt. Dazu waren meine Sprachkenntnisse einfach noch zu schlecht. Nach einigem Abwägen, wie lange ich wohl noch einigermaßen freie Sicht hinter meinem Pony haben würde, und vor allem, wie lange meine Kinder am Schultor noch zu mir gerannt kämen, ohne dass ihnen die Schamesröte ins Gesicht steigen würde, entscheid ich mich todesmutig zu einem ersten Feldtest. Weiterlesen

Denkste nach der #denkst17

Denkste nach der #denkst17 - www.expatmamas.de - BloggenIch bin auch nach dieser zweiten Bloggerkonferenz ganz baff, wie schnell manche sind: Da wird, noch während die Vorträge laufen, getwittert; das Insta-Bild vom Kaffee in der Pause ist im Nu gepostet und kaum zu Hause lese ich schon die ersten Blog-Artikel der Teilnehmer. Wow!

Ich fühle mich dagegen ein wenig wie eine behäbige Würgeschlange, die den dicken Informationsbrocken vom Wochenende über Tage hinweg langsam verdaut, sich stundenlang durch Visitenkarten und Notizen arbeitet und dabei versucht, die Essenz des Erlebten und Gehörten zu erfassen. Und je länger die Dinge in meinem Kopf vor sich hin gären, desto mehr wird sich wahrscheinlich auch noch die Ver- und Bewertung ändern. Heute also nur ein erster Eindruck der vielen Eindrücke. Weiterlesen

Zum Muttertag: Ein Brief an eine Expatmama

Expatmamas Printable - www.expatmamas.de - Expatmamas Botschaft zum Muttertag #expatmamasposter #muttertag #expatmamasIhr Mamas im Auslandseinsatz macht einen super Job! Und während euch die Kinder vielleicht mit einem Herzchen aus einer Strickliesel-Wurst zum Muttertag beglücken, werdet ihr sonst wahrscheinlich nicht mit warmen Worten überschüttet. Oder hat euch das entsendende Unternehmen einen Dankesbrief geschrieben? Mit klaren Worten, warum euer täglicher Einsatz so wichtig ist? Eben. Darum tu ich das jetzt, stellvertretend, und vielleicht fühlt sich der ein oder andere HR-Manager inspiriert.

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Unser Glückskeks im Mai

Arztbesuch - www.expatmamas.de - England Besuch in der Surgery #imauslandzuhauseArztbesuch

„Der Doktor und das liebe Vieh“ – erinnert sich vielleicht noch jemand an diese BBC-Fernsehserie der späten 70er und 80er Jahre (Originaltitel: All Creatures Great and Small)? Egal. Muss man auch nicht. Aber mir schoss unwillkürlich diese Analogie durch den Kopf, als ich eines Mittags von einem Arzttermin heimwankte in breitem Cowboy-Schritt. Ich war zwar nicht beim Tierarzt gewesen (den Versuch unserer Nanny, die Kinder mit einem Aquarium zu beglücken, konnten wir in letzter Minute abwenden), nein, ich hatte einfach nur im Nachbardorf unsere übliche Surgery besucht. Und dieser Besuch hatte es in sich. Weiterlesen

Graue Gefühle vor schillernder Kulisse

Graue Gefühle vor schillernder Kulisse - www.expatmamas.de KultuschockKulturschock ist ein großes Wort. Er kann so viele Gestalten annehmen und für jede Expatmama etwas anderes bedeuten im Alltag. Aber immer geht es ums Ankommen, sich heimisch fühlen und Fuß fassen in neuen Routinen. Kulturschock ist ein abstraktes Wort, das kaum jemand verwendet, der von seinem neuen Leben in der Fremde erzählt. Aber genau das meinen wir, wenn wir uns die kleinen und großen Frustrationen von der Seele reden und nach Wegen suchen, mit den veränderten Lebensbedingungen umzugehen. Kulturschock ist kein plötzlich auftretendes Unbehagen, sondern ein dumpfes Gefühl, das am Hier und Jetzt zweifeln lässt. Pamela, die mit ihrer Familie in Casablanca lebt, fühlt sich noch mittendrin in diesem Zustand. Sie erzählt euch heute aus erster Hand, womit sie kämpft und welche Strategien ihr helfen sollen, heimisch zu werden.

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Expat-Leben: Was Trump uns Expats lehrt

 

Was Trump uns Expatas lehrt - www.expatmamas.de - WahlWas? Trump soll uns Expats etwas lehren? Das Fürchten vielleicht? Oder Galgenhumor? Wohl beides (oder weder noch) – aber das gilt nicht nur für uns Expats, sondern für viele Menschen weltweit. Nein das ist nicht, was ich meine.

Wir sahen alle Trumps Wahlsieg mehr oder weniger hilflos zu. Es war nicht unsere Wahl. Doch nicht nur Expats in den USA hätten gerne mit abgestimmt, um Trump zu verhindern. Sie hatten kein Stimmrecht. Genauso wenig wie der Rest der Welt. Aber genau das ist es, was Trump uns Expats lehrt: Nutzt euer Stimmrecht, dort wo ihr es habt. Weiterlesen

Expat-Leben: Wohin mit der Expatmama-Zeit im Lebenslauf?

Expat-Leben: Wohin mit der Expatmama-Zeit im Lebenslauf - Gastbeitrag Dagmar Gumnior Personal und Text

Zurück nach Deutschland heißt für Expatmamas oft zurück in den Arbeitsmarkt aber selten zurück in den alten Job. Von meinen eigenen Erfahrungen hatte ich euch hier berichtet. Dann steht man da mit seinen Bewerbungsunterlagen und ich habe mich damals gefragt: „Wo und wie schreibe ich da jetzt eigentlich meine Expatmama-Zeit hinein?“  Inzwischen weiß ich, dass es nicht nur mir so geht, und ich habe mich deswegen auf die Suche nach Expertenrat gemacht. Gesucht – gefunden. Dagmar Gumnior, Personal-Expertin aus Hamburg, schreibt heute bei den Expatmamas ein paar Tipps für euch und ich bin ihr sehr dankbar dafür. 

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Expat-Leben: Ein Baby im Ausland – oder: „Schatz, ich skype mal eben mit der Hebamme“

Expat-Leben: Ein Baby im Ausland - www.expatmamas.deWir waren noch keine zwölf Wochen in unserer neuen Heimat England, als wir mit unserer sieben Monate alten Tochter das örtliche Krankenhaus kennen lernen durften. Nach ein paar Stunden auf der Kinderstation stand für mich fest: Baby Nummer 2 muss bis zu unserer Rückkehr nach Deutschland warten. Punkt. Solange würde das Töchterlein eben ein Einzelkind bleiben. Was ich aber nicht wusste: Baby 2 war schon unterwegs. Ätsch! Bei seiner Entdeckung ein paar Wochen später hätte ich Gott weiß was dafür gegeben, mich nach Hause zu beamen in die Praxis meiner Frauenärztin und sofort meine Hebamme zu buchen. Obwohl ich schon eine erfahrene Zweit-Schwangere war, fühlte ich mich im englischen Gesundheitssystem verloren und allein gelassen und (trotz Englischkenntnissen) sprachlich erstmal überfordert. Weiterlesen