Zum Muttertag: Ein Brief an eine Expatmama

Expatmamas Printable - www.expatmamas.de - Expatmamas Botschaft zum Muttertag #expatmamasposter #muttertag #expatmamasIhr Mamas im Auslandseinsatz macht einen super Job! Und während euch die Kinder vielleicht mit einem Herzchen aus einer Strickliesel-Wurst zum Muttertag beglücken, werdet ihr sonst wahrscheinlich nicht mit warmen Worten überschüttet. Oder hat euch das entsendende Unternehmen einen Dankesbrief geschrieben? Mit klaren Worten, warum euer täglicher Einsatz so wichtig ist? Eben. Darum tu ich das jetzt, stellvertretend, und vielleicht fühlt sich der ein oder andere HR-Manager inspiriert.

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Unser Glückskeks im Mai

Arztbesuch - www.expatmamas.de - England Besuch in der Surgery #imauslandzuhauseArztbesuch

„Der Doktor und das liebe Vieh“ – erinnert sich vielleicht noch jemand an diese BBC-Fernsehserie der späten 70er und 80er Jahre (Originaltitel: All Creatures Great and Small)? Egal. Muss man auch nicht. Aber mir schoss unwillkürlich diese Analogie durch den Kopf, als ich eines Mittags von einem Arzttermin heimwankte in breitem Cowboy-Schritt. Ich war zwar nicht beim Tierarzt gewesen (den Versuch unserer Nanny, die Kinder mit einem Aquarium zu beglücken, konnten wir in letzter Minute abwenden), nein, ich hatte einfach nur im Nachbardorf unsere übliche Surgery besucht. Und dieser Besuch hatte es in sich. Weiterlesen

Graue Gefühle vor schillernder Kulisse

Graue Gefühle vor schillernder Kulisse - www.expatmamas.de KultuschockKulturschock ist ein großes Wort. Er kann so viele Gestalten annehmen und für jede Expatmama etwas anderes bedeuten im Alltag. Aber immer geht es ums Ankommen, sich heimisch fühlen und Fuß fassen in neuen Routinen. Kulturschock ist ein abstraktes Wort, das kaum jemand verwendet, der von seinem neuen Leben in der Fremde erzählt. Aber genau das meinen wir, wenn wir uns die kleinen und großen Frustrationen von der Seele reden und nach Wegen suchen, mit den veränderten Lebensbedingungen umzugehen. Kulturschock ist kein plötzlich auftretendes Unbehagen, sondern ein dumpfes Gefühl, das am Hier und Jetzt zweifeln lässt. Pamela, die mit ihrer Familie in Casablanca lebt, fühlt sich noch mittendrin in diesem Zustand. Sie erzählt euch heute aus erster Hand, womit sie kämpft und welche Strategien ihr helfen sollen, heimisch zu werden.

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Expat-Leben: Was Trump uns Expats lehrt

 

Was Trump uns Expatas lehrt - www.expatmamas.de - WahlWas? Trump soll uns Expats etwas lehren? Das Fürchten vielleicht? Oder Galgenhumor? Wohl beides (oder weder noch) – aber das gilt nicht nur für uns Expats, sondern für viele Menschen weltweit. Nein das ist nicht, was ich meine.

Wir sahen alle Trumps Wahlsieg mehr oder weniger hilflos zu. Es war nicht unsere Wahl. Doch nicht nur Expats in den USA hätten gerne mit abgestimmt, um Trump zu verhindern. Sie hatten kein Stimmrecht. Genauso wenig wie der Rest der Welt. Aber genau das ist es, was Trump uns Expats lehrt: Nutzt euer Stimmrecht, dort wo ihr es habt. Weiterlesen

Expat-Leben: Wohin mit der Expatmama-Zeit im Lebenslauf?

Expat-Leben: Wohin mit der Expatmama-Zeit im Lebenslauf - Gastbeitrag Dagmar Gumnior Personal und Text

Zurück nach Deutschland heißt für Expatmamas oft zurück in den Arbeitsmarkt aber selten zurück in den alten Job. Von meinen eigenen Erfahrungen hatte ich euch hier berichtet. Dann steht man da mit seinen Bewerbungsunterlagen und ich habe mich damals gefragt: „Wo und wie schreibe ich da jetzt eigentlich meine Expatmama-Zeit hinein?“  Inzwischen weiß ich, dass es nicht nur mir so geht, und ich habe mich deswegen auf die Suche nach Expertenrat gemacht. Gesucht – gefunden. Dagmar Gumnior, Personal-Expertin aus Hamburg, schreibt heute bei den Expatmamas ein paar Tipps für euch und ich bin ihr sehr dankbar dafür. 

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Expat-Leben: Ein Baby im Ausland – oder: „Schatz, ich skype mal eben mit der Hebamme“

Expat-Leben: Ein Baby im Ausland - www.expatmamas.deWir waren noch keine zwölf Wochen in unserer neuen Heimat England, als wir mit unserer sieben Monate alten Tochter das örtliche Krankenhaus kennen lernen durften. Nach ein paar Stunden auf der Kinderstation stand für mich fest: Baby Nummer 2 muss bis zu unserer Rückkehr nach Deutschland warten. Punkt. Solange würde das Töchterlein eben ein Einzelkind bleiben. Was ich aber nicht wusste: Baby 2 war schon unterwegs. Ätsch! Bei seiner Entdeckung ein paar Wochen später hätte ich Gott weiß was dafür gegeben, mich nach Hause zu beamen in die Praxis meiner Frauenärztin und sofort meine Hebamme zu buchen. Obwohl ich schon eine erfahrene Zweit-Schwangere war, fühlte ich mich im englischen Gesundheitssystem verloren und allein gelassen und (trotz Englischkenntnissen) sprachlich erstmal überfordert. Weiterlesen

Zurück aus … Mexiko

Zurück aus Mexiko - www.expatmamas.de - typisch Mexiko: bunte Hauswände und VW-KäferBei den Expatmamas startet heute eine neue Interview-Reihe: In „Zurück aus …“ erzählen Expatmamas von ihren ersten Erfahrungen wieder daheim in Deutschland. Was fällt ihnen schwer? Was fällt ihnen leicht? Worauf haben sie sich gefreut, was vermissen sie hier? Wie nehmen’s die Kinder und sie selbst? Denn die Rückkehr erfordert eine ebenso große Anpassungsleistung der Familie wie der erste Schritt ins Ausland. Nur ist man sich oft weniger bewusst darüber. Den Anfang zur neuen Serie macht heute Sina, die mit Mann und Kind aus Mexiko zurück ist. 

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Unser Glückskeks im März: Ehrlich währt am Längsten

Ehrlich währt am längsten - www.expatmamas.de - Carrefour in Abu DhabiOder: „Hier in den Emiraten kommt nichts weg!“

Neulich war ich im Supermarkt Wocheneinkauf machen. Eigentlich nichts Besonderes. Zuvor stoppte ich an einem der vielen Geldautomaten; doch die Summe, die ich eintippte, wollte meine Kreditkarte nicht herausrücken. Januar ist eben ein kostenintensiver Monat, auch hier – da kann das schon mal passieren. Enttäuscht manövrierte ich meinen Einkaufswagen rückwärts. Ein emiratischer Vater näherte sich in seinem edlen weißen Gewand. Er schob einen Kinderwagen samt Baby vor sich her. Mit freundlicher Geste machte ich Platz, er dankte lächelnd. Aus den Augenwinkeln sah ich seine Frau in Abaja* mit einem kleinen Mädchen an der Hand sich hinzugesellen.

Ich ging meiner Wege und begann, nach und nach die Posten meines Einkaufszettels abzuhaken. Als ich bereits auf dem Weg zur Kasse war und vor dem Kühlregal mit den französischen Käsesorten nur noch schnell entschied, ob es der übliche Camembert oder doch Ziegenrolle oder aber Roquefort sein solle – sprach mich einer der Wachmänner an, die in den Einkaufstempeln hierzulande überall Dienst tun:

„Excuse me, Ma’m, did you lose your credit card?“

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Expat-Leben: Wenn Expatmamas studieren

Die Auslandszeit für sich zu nutzen, ist eine Frage, vor der viele Expatmamas stehen. Eine der Optionen (ja, es gibt mehr, als es den Anschein haben mag) ist ein Fernstudium. Zwei der Expatmamas, die diesen Weg eingeschlagen haben, berichten euch heute von ihren Erfahrungen nach dem ersten „Auslandssemester“ und sie haben den ein oder anderen Tipp bzw. Link für euch.
Melissa lebt seit August 2016 in Puebla/Mexiko und studiert Präventions- und Gesundheitspsychologie an der SRH Heidelberg.
Jana lebt seit März 2015 in Ann Arbor/USA und studiert an der FernUni Hagen Politikwissenschaft.
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