Expat-Leben: Ein Aupair für die Muttersprache

Sprache ist das A und O, wenn man ins Ausland geht, und so ist unser aller Augenmerk meist darauf gerichtet, dass die Kinder die neue Sprache möglichst schnell lernen (und wir natürlich auch). Oft kommt uns die eigene Muttersprache erst wieder bewusst in den Sinn, wenn wir allmählich wieder an eine Rückkehr denken. Selbst wer in den eigenen vier Wänden während der Expat-Zeit ausschließlich Deutsch spricht, selbst wenn die Kinder sogar eine deutsche Schule besuchen, irgendwann fragt sich jede Expatmama, ob das wohl für den Wiederanschluss daheim reicht. Noch viel deutlicher wird das Thema, wenn die Kinder in eine lokale oder internationale Schule gehen und sie ihre Freizeit weitgehend in einem anderssprachigen Umfeld verbringen. Und am größten ist die Herausforderung, wenn Deutsch nicht einmal die ausschließliche Umgangssprache innerhalb der Familie ist  – dann nämlich wenn bilinguale Familien ins Ausland gehen. Weiterlesen

Expat-Leben: Der Job im Handgepäck

Der Job im Handgepäck - www.expatmamas.de - ExpatmamaExpatmama bedeutet nicht, dass die Mama nicht trotzdem eine arbeitende Mama ist, auch wenn der Ehemann den schönen Expat-Vertrag in der Tasche hat. Trotzdem muss man sehen, dass die Expat-Zeit zunächst einmal für viele eine berufliche Auszeit bedeutet – wenn auch nicht zwangsläufig das berufliche Aus. Nur wenige Mamas bekommen von ihren Arbeitgebern für die Auslandsjahre ein Sabbatical (eine unbezahlte Freistellung) eingeräumt, die meisten müssen kündigen. Und dann? Je nach Destination ist es schwierig, im Ausland zu arbeiten; bürokratische Hürden wie eine gültige Arbeitserlaubnis und sprachliche Barrieren machen es zum Teil unmöglich, im lokalen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Auch sind Teilzeitmodelle nicht in jedem Land ein gängiges Modell. Was kann man also tun? Weiterlesen