Frisch gelesen: @NatGeo – Das Beste aus National Geographic Instagram

Frisch gelesen: @NatGeo - www.expatmamas.de/blog/ - #natgeo #buchtipp #rezension #nationalgeographic

Die Welt mit anderen Augen sehen – dazu kommt man als Expat fast automatisch, wenn man für längere Zeit in andere Länder, andere Kulturen eintaucht. Man dokumentiert das Neue, das Ungewöhnliche, das Schöne und auch Abstoßende vom anderen Ende der Welt in einer Flut von Bildern. Und vielleicht ist gerade darum das Buch, das ich euch heute vorstelle, genau nach eurem Geschmack. Der Bildband “@NatGeo” zeigt Momentaufnahmen des Lebens auf unserer Erde, festgehalten von den großartigsten Fotografen unserer Zeit, die uns jeden Tag mitnehmen auf eine virtuelle Weltreise und damit unseren Horizont ein kleines bisschen nach hinten verschieben. Weiterlesen

Expat-Leben: Wenn der Terror näher kommt – Vier Expatmamas berichten

Wenn der Terror näher kommt - www.expatmamas.de/ - #imauslandzuhause #expatmamas

In diesem Sommer schrieb DER SPIEGEL, in Deutschland sei die Gefahr an seinem Essen zu ersticken statistisch immer noch größer als Opfer eines Terroraktes zu werden. In anderen Ländern ist das nicht so. Expat-Familien sehen sich mancherorts Situationen gegenüber, die sie vor die Fragen stellen: Können bzw. wollen wir hier noch leben?

Als ich mit meiner Familie vor ein paar Monaten in Rom war, konnten wir ahnen, wie sich mancherorts der Alltag verändert hat. Die Stadt glich einem Hochsicherheitstrakt. An jedem Platz ein Jeep und zwei bis unter die Zähne bewaffnete Soldaten; Taschenkontrollen im Kolosseum; Durchleuchtung wie am Flughafen für alle, die den Petersplatz betreten wollten. Und das war Wochen VOR den Anschlägen in Istanbul, Brüssel und Nizza. Wir alle empfanden die Militärpräsenz als beklemmend.

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Unser Glückskeks im Mai: Flirten auf Türkisch

Glückskeks: Flirten auf Türkisch - www.expatmamas.de/ - #imauslandzuhause #expatmamas #expatleben

Seit wir in Istanbul leben, stoßen meine Kinder in der Öffentlichkeit nicht auf Ignoranz, Skepsis oder sogar Ablehnung, wie in Deutschland. Als wir noch in Deutschland lebten, war uns die Familienfeindlichkeit im Alltag gar nicht wirklich bewusst, wir kannten es ja nicht anders. Während wir unsere beiden Töchter früher unter missbilligenden Blicken in Restaurants dazu anhalten mussten, ruhig zu sitzen, mit gedämpfter Stimme zu sprechen (Kinder, haha!) und nicht mit dem Besteck zu klirren oder gar irgendwelche Sonderwünsche durch den Raum zu plärren, werden sie hier in Istanbul von Kellnern um die Tische gejagt, durch die Luft gewirbelt und mit Süßigkeiten verwöhnt. Weiterlesen