Wer wagt, gewinnt

Wer wagt, gewinnt - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ #expatleben #lebeninchina #expatmamas

Wenn ich anderen Expatmamas im echten Leben begegne und nicht nur virtuell, blitzen im Gespräch immer wieder Geschichten auf, von denen ich denke: Das muss mal auf dem Blog erzählt werden! Als ich Rebekka vor Weihnachten beim Expatmamas Tea&Talk traf, war so ein Moment. Für ihren Umzug nach China hat sie alles auf eine Karte gesetzt und gewonnen! Eine Geschichte von der schicksalhaften Verspätung eines Visums und einer kurzentschlossenen Frau! Ich freue mich, dass Rebekka sich Zeit genommen hat, euch diese Geschichte heute zu erzählen.

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Frisch gelesen: Schwanger in Amerika

Frisch gelesen: Schwanger in Amerika - www.expatmamas.de - Expat Bücher USAFür mich persönlich galt ja “Schwanger in England”, aber wie gerne hätte ich eine britische Entsprechung des neuen Ratgebers “Schwanger in Amerika” gelesen. Ein Buch, das mir das Gesundheitssystem und die Schwangerschaftsvorsorge erklärt hätte, geschrieben von deutschen Müttern, die vor der gleichen Herausforderung standen und jetzt ihr Wissen teilen. Weiterlesen

Ein Baby in der Birth Boutique – Entbindung in Indien

Ein Baby in der Birth Boutique - www.expatmamas.de - IndienEin Baby im Ausland zu bekommen, ist ein kleines Abenteuer für sich. Es gibt durchaus Länder, in denen sich Expatmamas eine Entbindung spontan nicht vorstellen können – so ging es Antje erst in Saudi-Arabien und dann in Indien. Warum ihre zweite Tochter aber schließlich doch in Delhi das Licht der Welt erblickte und dort nicht unbedingt begeistert empfangen wurde, das erzählt sie euch heute in ihrem Gastbeitrag. In loser Folge berichten hier immer wieder Expatmamas “Aus erster Hand”.

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Expat-Leben: Ein Baby im Ausland – oder: “Schatz, ich skype mal eben mit der Hebamme”

Expat-Leben: Ein Baby im Ausland - www.expatmamas.deWir waren noch keine zwölf Wochen in unserer neuen Heimat England, als wir mit unserer sieben Monate alten Tochter das örtliche Krankenhaus kennen lernen durften. Nach ein paar Stunden auf der Kinderstation stand für mich fest: Baby Nummer 2 muss bis zu unserer Rückkehr nach Deutschland warten. Punkt. Solange würde das Töchterlein eben ein Einzelkind bleiben. Was ich aber nicht wusste: Baby 2 war schon unterwegs. Ätsch! Bei seiner Entdeckung ein paar Wochen später hätte ich Gott weiß was dafür gegeben, mich nach Hause zu beamen in die Praxis meiner Frauenärztin und sofort meine Hebamme zu buchen. Obwohl ich schon eine erfahrene Zweit-Schwangere war, fühlte ich mich im englischen Gesundheitssystem verloren und allein gelassen und (trotz Englischkenntnissen) sprachlich erstmal überfordert. Weiterlesen