Unser Glückskeks im Juli: Wir sitzen alle im gleichen Boot

Unser Glückskeks im Juli - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ - #lebeninengland #expatleben #imauslandzuhauseOder: Wie sagt man das auf Englisch?

Als wir uns entschieden haben nach England zu ziehen, habe ich mir viele Probleme ausgemalt, aber um die Sprache habe ich mir keine Sorgen gemacht. Hubby und ich lernten seit der Volksschule englisch und ich habe mit einem Schwerpunkt Englisch sogar meine Matura (Abitur) gemacht. Was sollte da schon schiefgehen? Vielleicht der Akzent, dachte ich, könnte schwierig werden, aber bestimmt gewöhnt man sich daran schnell. Weiterlesen

Frisch gelesen: @NatGeo – Das Beste aus National Geographic Instagram

Frisch gelesen: @NatGeo -www.expatmamas.de - #expatleben #buchtipp #nationalgeographic #natgeo #rezensionDie Welt mit anderen Augen sehen – dazu kommt man als Expat fast automatisch, wenn man für längere Zeit in andere Länder, andere Kulturen eintaucht. Man dokumentiert das Neue, das Ungewöhnliche, das Schöne und auch Abstoßende vom anderen Ende der Welt in einer Flut von Bildern. Und vielleicht ist gerade darum das Buch, das ich euch heute vorstelle, genau nach eurem Geschmack. Der Bildband “@NatGeo” zeigt Momentaufnahmen des Lebens auf unserer Erde, festgehalten von den großartigsten Fotografen unserer Zeit, die uns jeden Tag mitnehmen auf eine virtuelle Weltreise und damit unseren Horizont ein kleines bisschen nach hinten verschieben. Weiterlesen

Unser Glückskeks im Januar: Rabatt-Glück

Unser Glückskeks im Januar: Rabatt-Glück - www.expatmamas.de - #lebeninengland #expatmamas #england #einkaufen #lebenimauslandDas neue Jahr beginnt allerorten mit dem Winterschlussverkauf. Damit bin ich vertraut, auch wenn in deutschen Schaufenstern nicht mehr WSV sondern SALE steht. Woran ich mich allerdings im Ausland gewöhnen musste, war die ganzjährige englische Rabatt-Kultur allerorten – vom Drogeriemarkt Boots über einfache Supermärkte bis hin zu Buchhandlungen. Ich würde sogar so weit gehen, den Tag, an dem ich erstmals einem 3 für 2-Angebot erlag, als Meilenstein meiner Integration zu bezeichnen. Weiterlesen

Unsere 5 liebsten englischen Weihnachtsbücher für Kinder – Bloggers Weihnacht 2017

Unsere 5 liebsten englischen Weihnachtsbücher für Kinder - www.expatmamas.de - #England #Weihnachten #Kinderbücher #BuchtippsDie Expatmamas sind zu Gast. Und wenn man irgendwo eingeladen ist, bringt man ein kleines Geschenk mit. In diesem Fall ist es ein Wortgeschenk für Tanja von Tafjora und eingeladen bin ich, bei ihrem wunderbaren Adventskalender “Bloggers Weihnacht” mitzumachen.

Tanja war eine der ersten Expatmama-Bloggerinnen, die ich in den Kindertagen meiner Website auf die Blogliste setzen durfte. Sie lebte damals noch mit ihrer Familie in der Nähe von Bordeaux und schrieb über ihr französisches Leben mit Kleinkindern; über Kindergarten und Sprachprobleme, Feste und Ferien, Fremd sein und Ankommen – das ganze Expat-Programm eben. Nun ist sie schon seit 3 Jahren wieder in Deutschland – und schreibt weiter. Immer zu Weihnachten lädt sie 24 Bloggerinnen ein, ihre Fragen zu beantworten und ein Türchen zu füllen. Ich freue mich sehr, dass ich nun dabei sein darf und habe ihr und euch 5 unserer liebsten englischen Weihnachtsbücher mitgebracht, die auch noch nach unserer Auslandszeit lange die Adventsnachmittage begleitet haben. Weiterlesen

“Ich habe nur eine andere Geschichte” – Ein Third Culture Kid erzählt

Ein Third Culture Kid erzählt - www.expatmamas.de - TCK Expat-Kind Kindheit im AuslandNeulich hinter den Blog-Kulissen fragte das Kind:
“Warum brauchst du meine Puppen?”
“Ich möchte ein Foto machen für eine neue Artikel-Serie auf der Website.”
“Worum geht es da?”
“Um Kinder wie dich, die eine Zeit lang im Ausland gelebt haben.”
“Oh, dazu will ich auch was schreiben!”
Und wenn mein Kind das sagt, setzt es sich hin und schreibt. Und ihr könnt euch jetzt hinsetzen und lesen, was es schreibt. Weiterlesen

Unser Glückskeks im Mai: Arztbesuch

Arztbesuch - www.expatmamas.de - England Besuch in der Surgery #imauslandzuhause“Der Doktor und das liebe Vieh” – erinnert sich vielleicht noch jemand an diese BBC-Fernsehserie der späten 70er und 80er Jahre (Originaltitel: All Creatures Great and Small)? Egal. Muss man auch nicht. Aber mir schoss unwillkürlich diese Analogie durch den Kopf, als ich eines Mittags von einem Arzttermin heimwankte in breitem Cowboy-Schritt. Ich war zwar nicht beim Tierarzt gewesen (den Versuch unserer Nanny, die Kinder mit einem Aquarium zu beglücken, konnten wir in letzter Minute abwenden), nein, ich hatte einfach nur im Nachbardorf unsere übliche Surgery besucht. Und dieser Besuch hatte es in sich. Weiterlesen

Unser Glückskeks im Januar: Skifahren

Oder: Mutterglück ist, wenn alle schlafen

Als Expat macht man gelegentlich Blödsinn – vor allem, wenn man glaubt etwas Gewohntes unbedingt brauchen zu müssen. Bei mir war nach drei Wintern ohne Fernsicht, Gipfelglühn und Kaiserschmarrn der Traum vom Skiurlaub zur fixen Idee geworden. Die Kinder schienen mir mit 3 und 2 Jahren tatsächlich groß genug für die Piste (ja, ich sagte schon, der Schritt zum Irrsinn ist manchmal klein) und die Alpen glaubte ich in erreichbarer Nähe. Weiterlesen

Unser Glückskeks im Dezember: Weihnachten steht vor der Tür

Unser Glückskeks im DezemberWenn Weihnachten kommt, stellt sich für Expats die Frage: Heimkehren wie Maria und Josef oder in der neuen Heimat feiern? Wir haben uns für letzteres entschieden und jedes Weihnachtsfest unserer Expat-Jahre in England verbracht. Wenn schon, denn schon, dachten wir. Wir freuten uns auf eine Christmette im schnuckeligen Dorfkirchlein und auf das knisternde Feuer im Kamin (Zugegeben, die Entscheidung fiel auch so aus, weil wir uns im ersten Jahr vor einer Reise mit einer knapp Einjährigen, dickem Babybauch und einer Winterüberquerung des Kanals fürchteten.)  Damit begründeten wir unsere eigene kleine Weihnachtstradition, die noch ein paar ungeahnte Höhepunkte bereithalten würde. Hier eine kurze Zusammenfassung: Weiterlesen

Expat-Leben: Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum?

wer-wie-wasJedes Mal, wenn eine Expatmama vor ihrer Entsendung Kontakt zu mir oder jemand anderem aus dem Netzwerk sucht, bewundere und beneide ich sie ein kleines bisschen.

Bewundern, weil sie sich vorwagt, das neue Terrain zu erkunden; Fragen stellt, bevor es losgeht. Ich habe damals keine Fragen gestellt, als wir in die englischen Midlands zogen. Unter anderem auch deswegen, weil ich nicht gewusst hätte, wem ich sie hätte stellen sollen.

Und warum beneiden? Ich beneide sie um ihre Möglichkeiten. Weiterlesen