Babygruppen, Small Talk und die Killer-Frage: Do you like it over here?

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Wie wird es wohl sein, dieses Mal mit Teenagern ins Ausland zu gehen, frage ich mich. In vielerlei Hinsicht sicher komplett anders als damals mit Baby. Aber die Anfangsfragen an mich könnten wohl ähnlich lauten: Do you like it over here? Nur: wird meine Antwort auch ähnlich sein, wie einst in der englischen Babygruppe? Die ausgesprochene bzw. die gedachte? Ich krame derzeit immer wieder in Erinnerungen und entdecke alte Anekdoten wieder.

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Expatmamas-Wissen: V – Vereinbarkeit

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Man kann in Deutschland nicht Mama sein, ohne sich mit der Diskussion um Vereinbarkeit von Beruf und Familie konfrontiert zu sehen. Und wie ist das, wenn man mit der Familie für einige Zeit ins Ausland geht? Ist man dann außen vor? Hat man sich damit automatisch FÜR Familie und GEGEN Beruf entschieden? Ende der Diskussion und raus aus dem Dilemma? Genau darum geht es heute in meiner Reihe „Expatmamas-Wissen“ beim Buchstaben V: Wie stellt sich eigentlich für Expatmamas die Frage nach der Vereinbarkeit?

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Expatmamas Wissen: K – Kulturschock

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Lust auf einen neuen Buchstaben in unserem Expatmamas-Wissen ABC? Dann lasst uns heute über das sprechen, was auf das Wort “Expat” als Stichwort so sicher folgt wie das Amen in der Kirche: Kulturschock. Der Kulturschock ist nicht zwangsläufig ein Schock, sondern bezeichnet die Anpassungsschwierigkeiten, die jede/r durchlebt. Und ich will euch vor allem sagen, was hilft, damit umzugehen.

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Mit Kindern ins Ausland

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Die Kinder gut durch die Zeit im Ausland begleiten, das wollen wir alle. Die Herausforderung ist, ihre Bedürfnisse richtig zu verstehen und entsprechend damit umzugehen. Das kann verunsichern und deshalb möchte euch meine Gastautorin Isabelle von Abendroth heute erzählen, was ihr im Umgang mit ihren drei Kindern während ihrer Zeit in den USA geholfen hat. Isabelle ist Erziehungsberaterin und ich freue mich immer, wenn wir teilhaben können an der Symbiose von Auslands- und Berufserfahrung. Denn Expatmamas sind nicht nur einfach Mamas im Ausland. Sie sind auch Expertinnen in den verschiedensten Professionen. Und wenn du selbst dein Wissen hier einmal teilen möchtest als Expatmamas-Expertin, dann schreib mir an info@expatmamas.de.

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“Papa ist mein liebster Besuch”

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Zugegeben, der Satz ist nicht ganz frisch: Dieses Fazit zog meine damals Dreijährige, als der Papa schon wieder in Deutschland arbeitete, der Rest der Familie aber mangels Wohnung noch fast ein halbes Jahr in England blieb. Wir hatten zu der Zeit etliche Besucher, aber die Wochenenden mit Papa-Besuchen waren ihr die liebsten. Jetzt, zehn Jahre später, bei der nächsten Expat-Trennungszeit gilt das noch genauso. Nur sagst sie es natürlich anders.

Vieles ist anders im Vergleich zu damals. Und vieles davon macht es leichter.

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Mitgehen oder dableiben?

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Papa geht ins Ausland und die Familie geht mit. Oder doch nicht? Wenn das Angebot kommt, im Ausland zu arbeiten, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass alle Familienmitglieder sofort die Koffer packen. Manchmal muss man Wege finden jenseits des “Alle hier” oder “Alle dort”. Ilka z.B. ist erst im zweiten Anlauf mit ihrem Partner nach Singapur gegangen und ich freue mich sehr, dass sie bereit war, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. (Übrigens: schon 2018 war ein Beitrag von Ilka der Blogauftakt des Jahres. Ich bin gespannt, was 2020 ihr Thema hier sein wird.)

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Frisch gelesen: Emmi in Korea – Urlaub mit Folgen

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Je größer die Kinder, je größer mitunter die Widerstände gegen einen Umzug ins Ausland. Die beste Freundin oder den besten Freund zurücklassen? Niemals! Neue Schule? Auf keinen Fall! Da fließen Tränen, werden Türen geschlagen. “Keiner versteht mich!” Doch. Eine. Emmi. Denn Emmi soll mit ihren Eltern nach Südkorea umziehen und sie ist genauso hin- und hergerissen zwischen ihrer Angst, ihre Freunde zu verlieren, und der Neugier auf das exotische Land. Endlich gibt es eine Geschichte, in der sich ein Expat-Kind wiederfinden kann, das sich verunsichert fühlt zwischen: “Ich will mit, ich bleib hier, ich will mit, ich bleib hier….” Weiterlesen

Frisch gelesen: Stories for boys who dare to be different – Vom Mut, anders zu sein

Frisch gelesen: Stories for boys - www.expatmamas.de/expatmamas-blog.de/ #lebenmitkindern #buchtipp #rezension

Mädchen haben es immer noch schwer, sich zu behaupten und brauchen starke, Mut machende Vorbilder. Das scheint Konsens. Und Jungs? Aus meiner Erfahrung mit einer Tochter und einem Sohn sage ich: Jungen geht es ganz genauso, sobald sie nicht den gängigen Rollen-Klischees entsprechen. Und so wie die “Good night stories vor rebel girls” hier im Hause verschlungen wurden (übrigens von beiden Kindern gleichermaßen begeistert), genauso fanden die “Stories for boys who dare to be different” von Ben Brooks hier zwei neue Fans. Und weil mich das Thema gerade sehr umtreibt, wie wir unsere Kinder unterstützen können, damit sie sich zu empathischen, respektvollen Menschen entwickeln, gibt es heute mal eine Buchempfehlung abseits der Expat-Pfade.   Weiterlesen

Wie lebt es sich eigentlich in Rumänien?

Wie lebt es sich eigentlich in Rumänien - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ - #expatleben #rumänien #expatmamas

Es gibt Länder – ich gebe es ungern zu – die auf meiner inneren Landkarte so gut wie nicht vorkommen. Rumänien zum Beispiel. Mein einziger Berührungspunkt mit Rumänien war bislang Theo, unser DHL-Bote, der sich einst bei mir mit Handkuss dafür bedankte, als wir ihm spontan Plätzchen frisch aus dem Ofen schenkten. (Einen Weihnachtsbonus gabs natürlich auch jedes Jahr). Aber Rumänien als Expat-Land? Das kam mir nicht in den Sinn, aber natürlich gibt es das auch. Und dank unserer Expatchallenge auf Instagram im Mai habe ich Karolina kennengelernt und sie erzählt heute, wie es sich so lebt hinter den Karpaten.  Weiterlesen

Was das Smartphone für unsere Kinder bedeutet

Was das Smartphone für die Kinder bedeutet - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ - #medienkompetent #digitalkompetent #smartphone

“Wenn du nicht endlich dieses verdammte Ding weglegst, dann ist es weg! Und zwar für drei Tage!” Zugegeben: Wenn ich so durchs Haus brülle, ist das nicht gerade eine meiner elterlichen Sternstunden, sondern eher eine Bankrott-Erklärung. Und schlimmer noch: ich bin auf dem besten Weg, den letzten Zugang zu meinem Kind zu blockieren; ich verbaue mit der Drohung die Möglichkeit, dass es sich an mich wendet, wenn es dem Horror im Netz begegnet. Daran hat der Digitaltrainer Daniel Wolff auf der Elternbloggerkonferenz denkst! keinen Zweifel gelassen. Und ich war nicht die einzige, die sich in diesem Moment ertappt gefühlt hat. Unsere Ohnmacht war entlarvt angesichts der Sogkraft dieses kleinen Elektronikteils in der Hand der Kinder. Wie kann man es also besser machen? Weiterlesen