Babygruppen, Small Talk und die Killer-Frage: Do you like it over here?

Babygruppen-Blues - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ #imauslandzuhause #expatleben #lebeninengland

Wie wird es wohl sein, dieses Mal mit Teenagern ins Ausland zu gehen, frage ich mich. In vielerlei Hinsicht sicher komplett anders als damals mit Baby. Aber die Anfangsfragen an mich könnten wohl ähnlich lauten: Do you like it over here? Nur: wird meine Antwort auch ähnlich sein, wie einst in der englischen Babygruppe? Die ausgesprochene bzw. die gedachte? Ich krame derzeit immer wieder in Erinnerungen und entdecke alte Anekdoten wieder.

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Expatmamas Tea & Talk – China Spezial

Expatmamas Tea & Talk - Bist du dabei - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ - #imauslandzuhause #lebenimausland #expatleben #expatmamas

Vor Ostern gab es eine Expatmamas-Premiere: bei unserem Tea & Talk- Netzwerktreffen hatten wir erstmals einen offiziellen Gast! Ning Huang von DAO Chinese-German Education sprach mit uns über kulturelle Eigenheiten in China und beantwortete Fragen zum Alltag in Fernost. Für alle, die nicht dabei sein konnten, haben Ning und ich im Gespräch noch einmal ein paar Aspekte heute hier auf dem Blog zusammengefasst und wir freuen uns, wenn ihr weitere Fragen in den Kommentaren stellen möchtet. Gerne könnt ihr auch Ning persönlich schreiben an kontakt@dao-education.de. Ich freue mich sehr, eine so kompetente Partnerin für euch gewonnen zu haben und bestärkt durch den gelungenen Auftakt werde ich in Zukunft sicher immer wieder einmal ein Tea & Talk-Spezial anbieten. Themen- und Referenten-Wünsche nehme ich gerne entgegen. Aber nun erst einmal zurück zu China.

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“Papa ist mein liebster Besuch”

Papa ist mein liebster Besuch - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ - #imauslandzuhause #lebenimausland #expatleben #expatmamas

Zugegeben, der Satz ist nicht ganz frisch: Dieses Fazit zog meine damals Dreijährige, als der Papa schon wieder in Deutschland arbeitete, der Rest der Familie aber mangels Wohnung noch fast ein halbes Jahr in England blieb. Wir hatten zu der Zeit etliche Besucher, aber die Wochenenden mit Papa-Besuchen waren ihr die liebsten. Jetzt, zehn Jahre später, bei der nächsten Expat-Trennungszeit gilt das noch genauso. Nur sagst sie es natürlich anders.

Vieles ist anders im Vergleich zu damals. Und vieles davon macht es leichter.

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Ellis Island in Frankfurt

Ellis Island in Frankfurt - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ - #imauslandzuhause #expatleben #lebenindenusa #expatmamas

Oder: Familienausflug ins Generalkonsulat

Im letzten Sommer war ich zum ersten Mal in New York. Fünf Tage Sightseeing, viele Highlights und ein Ort, der mich sehr berührt hat: Ellis Island – das Tor zur neuen Welt für Tausende von Einwanderern. Man sagt, jeder dritte Amerikaner hätte Vorfahren, die über diese Insel ins Land kamen. Warum erzähle ich euch das jetzt, Monate später? Weil wir für unseren Visa-Antrag vor ein paar Wochen ins amerikanische Generalkonsulat nach Frankfurt reisen mussten und ich mich dort unweigerlich an Ellis Island erinnert fühlte. Das Gebäude, das gesamte Prozedere, alles zeigte Parallelen zu dem, was ich im letzten Sommer auf Ellis Island gehört und gesehen hatte. Im Handumdrehen fühlte ich mich wie ein Bittsteller an der Schwelle des “gelobten Landes”.

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Wer wagt, gewinnt

Wer wagt, gewinnt - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ #expatleben #lebeninchina #expatmamas

Wenn ich anderen Expatmamas im echten Leben begegne und nicht nur virtuell, blitzen im Gespräch immer wieder Geschichten auf, von denen ich denke: Das muss mal auf dem Blog erzählt werden! Als ich Rebekka vor Weihnachten beim Expatmamas Tea&Talk traf, war so ein Moment. Für ihren Umzug nach China hat sie alles auf eine Karte gesetzt und gewonnen! Eine Geschichte von der schicksalhaften Verspätung eines Visums und einer kurzentschlossenen Frau! Ich freue mich, dass Rebekka sich Zeit genommen hat, euch diese Geschichte heute zu erzählen.

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Fit for abroad

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Oder: Wenn Sie sich Notizen machen möchten, bitte Stift und Papier mitbringen

Die Firma des Mannes lud zum interkulturellen Training. Das wollte ich mir natürlich auf keinen Fall entgehen lassen. Denn wenn ich schon immer anmahne, dass Unternehmen auch an die Expat-Partner und Familien denken sollten, dann lasse ich mich natürlich nicht zweimal bitten, wenn an mich gedacht wird. Ich packe sogar Schreibzeug ein, wie in der Einladung erbeten, denn ich weiß: Expats sind teuer! Da will ich niemandem unnötig Kosten für Kuli und Block aufhalsen. Gut ausgerüstet – auch mit einer gesunden Portion Skepsis – reisten der Mann und ich also nach Bad Boll, um zwei Tage später festzustellen: Das war richtig gut! Und ich will euch erzählen, warum.

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Zwischen Baum und Borke

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Oder: Wie ich zur Protagonistin einer griechischen Tragödie avanciere

“To be stuck between a rock and a hard place”, heißt es im Englischen so schön. Kennt ihr diese Redewendung? Hierzulande sagt man “zwischen Baum und Borke stecken” oder auch: “zwischen zwei Stühlen sitzen”. Sie alle meinen das Gleiche: Man steckt in einer Entscheidung fest, ist zwischen zwei Optionen gefangen, die nicht miteinander vereinbar sind. Womit wir bei der antiken griechischen Tragödie wären, die sich dadurch auszeichnet, dass sich der Protagonist (hier: die Expatmama to be) in einer ausweglosen Lage befindet, in der er (respektive die Expatmama, also ich) durch jedwedes Handeln nur schuldig werden kann. “Schuldlos schuldig” war das Stichwort im Deutsch-LK. (Und da sage noch einer, man bräuchte sein Wissen über klassische Tragödien nie wieder.) Wie also kam ich zu dieser späten Theaterkarriere?

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“Ich gehe mit den Kindern zurück”

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Ensemble – Zusammen. So stellt man sich das Expat-Leben als Familie in der Regel vor. Und dann findet man sich unversehens in einer Fernbeziehung über Ländergrenzen hinweg wieder, wie z.B. Ilka im Interview letzte Woche erzählte. Und auch für Maria sieht das Expatleben inzwischen anders aus, als anfangs gedacht, denn sie ist mit ihren Töchtern schon wieder daheim, während ihr Mann noch weiter in Rumänien arbeitet. Wie es dazu kam, erzählt sie euch hier, und ich freue mich sehr, dass sie ihre Geschichte teilen mag. Weiterlesen

Mitgehen oder dableiben?

Mitgehen oder dableiben? - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ - #expatleben #fernbeziehung #imauslandzuhause

Papa geht ins Ausland und die Familie geht mit. Oder doch nicht? Wenn das Angebot kommt, im Ausland zu arbeiten, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass alle Familienmitglieder sofort die Koffer packen. Manchmal muss man Wege finden jenseits des “Alle hier” oder “Alle dort”. Ilka z.B. ist erst im zweiten Anlauf mit ihrem Partner nach Singapur gegangen und ich freue mich sehr, dass sie bereit war, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. (Übrigens: schon 2018 war ein Beitrag von Ilka der Blogauftakt des Jahres. Ich bin gespannt, was 2020 ihr Thema hier sein wird.)

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Expat-Ehe: Für immer und ewig?

Expat-Ehe: Für immer und ewig? - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ #expatleben #imauslandzuhause #expatehe

Das Leben im Ausland schweißt Paare zusammen, weil man niemanden sonst hat. Das Leben im Ausland treibt Paare auseinander, weil man niemanden sonst hat. Beide Sätze können stimmen, auch wenn es im ersten Moment nach Widerspruch klingt. Das Expatleben bedeutet emotionale Belastung: man ist vor allem am Anfang mangels anderer Kontakte sehr aufeinander angewiesen und gleichzeitig erlebt man das neue Land und den neuen Alltag sehr unterschiedlich. Ich habe hier auf dem Blog davon erzählt, wie ich dieses Dilemma selbst erlebt habe. Und vor ein paar Wochen trat das Thema auch wieder in unserer Facebook-Gruppe zu Tage. Eine der Expatmamas dort schrieb mir: “Mir brennt das Thema so unter den Nägeln, ich habe das selbst erlebt, wie der erste Auslandsaufenthalt unserer Ehe zugesetzt hat. Und wie es nun bei der zweiten Entsendung besser geht.” Und ich freue mich sehr, dass ich sie für ein Interview hier auf dem Blog gewinnen konnte.   Weiterlesen