Wer wagt, gewinnt

Wer wagt, gewinnt - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ #expatleben #lebeninchina #expatmamas

Wenn ich anderen Expatmamas im echten Leben begegne und nicht nur virtuell, blitzen im Gespräch immer wieder Geschichten auf, von denen ich denke: Das muss mal auf dem Blog erzählt werden! Als ich Rebekka vor Weihnachten beim Expatmamas Tea&Talk traf, war so ein Moment. Für ihren Umzug nach China hat sie alles auf eine Karte gesetzt und gewonnen! Eine Geschichte von der schicksalhaften Verspätung eines Visums und einer kurzentschlossenen Frau! Ich freue mich, dass Rebekka sich Zeit genommen hat, euch diese Geschichte heute zu erzählen.

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Fit for abroad

Fit for abroad - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ #imauslandzuhause #lebenimausland #expatleben

Oder: Wenn Sie sich Notizen machen möchten, bitte Stift und Papier mitbringen

Die Firma des Mannes lud zum interkulturellen Training. Das wollte ich mir natürlich auf keinen Fall entgehen lassen. Denn wenn ich schon immer anmahne, dass Unternehmen auch an die Expat-Partner und Familien denken sollten, dann lasse ich mich natürlich nicht zweimal bitten, wenn an mich gedacht wird. Ich packe sogar Schreibzeug ein, wie in der Einladung erbeten, denn ich weiß: Expats sind teuer! Da will ich niemandem unnötig Kosten für Kuli und Block aufhalsen. Gut ausgerüstet – auch mit einer gesunden Portion Skepsis – reisten der Mann und ich also nach Bad Boll, um zwei Tage später festzustellen: Das war richtig gut! Und ich will euch erzählen, warum.

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Zwischen Baum und Borke

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Oder: Wie ich zur Protagonistin einer griechischen Tragödie avanciere

“To be stuck between a rock and a hard place”, heißt es im Englischen so schön. Kennt ihr diese Redewendung? Hierzulande sagt man “zwischen Baum und Borke stecken” oder auch: “zwischen zwei Stühlen sitzen”. Sie alle meinen das Gleiche: Man steckt in einer Entscheidung fest, ist zwischen zwei Optionen gefangen, die nicht miteinander vereinbar sind. Womit wir bei der antiken griechischen Tragödie wären, die sich dadurch auszeichnet, dass sich der Protagonist (hier: die Expatmama to be) in einer ausweglosen Lage befindet, in der er (respektive die Expatmama, also ich) durch jedwedes Handeln nur schuldig werden kann. “Schuldlos schuldig” war das Stichwort im Deutsch-LK. (Und da sage noch einer, man bräuchte sein Wissen über klassische Tragödien nie wieder.) Wie also kam ich zu dieser späten Theaterkarriere?

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“Ich gehe mit den Kindern zurück”

Ich gehe mit den Kindern zurück - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ - #imauslandzuhause #lebenimausland #lebeninrumänien #expatmamas

Ensemble – Zusammen. So stellt man sich das Expat-Leben als Familie in der Regel vor. Und dann findet man sich unversehens in einer Fernbeziehung über Ländergrenzen hinweg wieder, wie z.B. Ilka im Interview letzte Woche erzählte. Und auch für Maria sieht das Expatleben inzwischen anders aus, als anfangs gedacht, denn sie ist mit ihren Töchtern schon wieder daheim, während ihr Mann noch weiter in Rumänien arbeitet. Wie es dazu kam, erzählt sie euch hier, und ich freue mich sehr, dass sie ihre Geschichte teilen mag. Weiterlesen

Mitgehen oder dableiben?

Mitgehen oder dableiben? - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ - #expatleben #fernbeziehung #imauslandzuhause

Papa geht ins Ausland und die Familie geht mit. Oder doch nicht? Wenn das Angebot kommt, im Ausland zu arbeiten, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass alle Familienmitglieder sofort die Koffer packen. Manchmal muss man Wege finden jenseits des “Alle hier” oder “Alle dort”. Ilka z.B. ist erst im zweiten Anlauf mit ihrem Partner nach Singapur gegangen und ich freue mich sehr, dass sie bereit war, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. (Übrigens: schon 2018 war ein Beitrag von Ilka der Blogauftakt des Jahres. Ich bin gespannt, was 2020 ihr Thema hier sein wird.)

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Expat-Ehe: Für immer und ewig?

Expat-Ehe: Für immer und ewig? - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ #expatleben #imauslandzuhause #expatehe

Das Leben im Ausland schweißt Paare zusammen, weil man niemanden sonst hat. Das Leben im Ausland treibt Paare auseinander, weil man niemanden sonst hat. Beide Sätze können stimmen, auch wenn es im ersten Moment nach Widerspruch klingt. Das Expatleben bedeutet emotionale Belastung: man ist vor allem am Anfang mangels anderer Kontakte sehr aufeinander angewiesen und gleichzeitig erlebt man das neue Land und den neuen Alltag sehr unterschiedlich. Ich habe hier auf dem Blog davon erzählt, wie ich dieses Dilemma selbst erlebt habe. Und vor ein paar Wochen trat das Thema auch wieder in unserer Facebook-Gruppe zu Tage. Eine der Expatmamas dort schrieb mir: “Mir brennt das Thema so unter den Nägeln, ich habe das selbst erlebt, wie der erste Auslandsaufenthalt unserer Ehe zugesetzt hat. Und wie es nun bei der zweiten Entsendung besser geht.” Und ich freue mich sehr, dass ich sie für ein Interview hier auf dem Blog gewinnen konnte.   Weiterlesen

Expat-Konkurrenz

Expat-Konkurrenz - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ - #expatleben #lebenimausland #imauslandzuhauseIch liebe meine Expatmamas-Facebook-Gruppe. Das klingt jetzt sehr pathetisch, denn hinter dieser Begeisterung steht etwas ganz Schlichtes und auf den ersten Blick Selbstverständliches: Ich liebe die dort gelebte Expat-Solidarität! Ja, ich bin stolz darauf, dass es uns bislang – trotz 400 Mitgliedern in aller Welt – gelungen ist, nie diese Atmosphäre des gegenseitigen Wohlwollens zu verlieren und uns dabei doch immer auch konstruktiv auszutauschen. Denn im Auslandsalltag gibt es durchaus heftige Expat-Konkurrrenz und darum ist diese Solidarität in unserer Gruppe etwas so Wertvolles. Weiterlesen

Expatmamas Tea & Talk – Bist du dabei?

Expatmamas Tea & Talk - Bist du dabei - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ - #imauslandzuhause #lebenimausland #expatleben #expatmamasHeute in einer Woche ist es endlich soweit: Das erste offizielle Expatmamas-Treffen findet am 21. September in Stuttgart statt.

Geboren wurde die Idee in meiner Expatmamas-Facebookgruppe: “Wir sollten uns mal im echten Leben treffen”, hieß es dort immer mal wieder. Also habe ich im Juni zu einem spontanen Tea &Talk eingeladen: Sechs Frauen, vier Länder (China, UK, Japan, Italien), jede Menge Themen und ein wunderbarer Austausch von “neuen” und “alten” Expats. Und da es für alle ein gelungener Morgen war, wird es nach dem improvisierten Kick-off nun ein ganz offizielles Treffen geben, zu dem ihr alle herzlich eingeladen seid.

Ganz besonders freue ich mich, dass ich für unser Get together den wunderschönen English Tearoom buchen konnte – auch als eine kleine Hommage an meine eigene Expat-Heimat auf der Insel. Der English Tearoom von Lynn und Christian bietet nicht nur die feinste Auswahl an Tees und die besten englischen Kekse in ganz Stuttgart (Yummy!), sondern auch ein Ambiente, um sich spontan ein bisschen zu Hause zu fühlen. Und genau darum geht es mir ja bei den Expatmamas: euch ein Stückchen Heimat zu bieten, einen Ort, wo ihr eure Fragen stellen und eure Erfahrungen teilen könnt – und jetzt eben nicht mehr nur virtuell sondern ganz real von Angesicht zu Angesicht.

Ich freue mich sehr auf den Austausch mit euch und wer noch kein Ticket hat, kann das exklusiv über diesen Link noch ganz schnell ändern. :-) Herzlichen Dank und bis Freitag!

Unsichtbar

Unsichtbar - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ - #lebenimausland #expatleben #expatmamaWisst ihr, wie ich mich in den ersten Wochen, nein Monaten! im Ausland gefühlt habe? Unsichtbar.

Unsichtbar für die Menschen, die man daheim in Deutschland gelassen hat und die wegen der Entfernung kaum bis nichts von meinem neuen Alltag mitbekamen; ein bisschen “aus den Augen aus dem Sinn”.
Unsichtbar für die Menschen in der neuen Heimat, weil mein Alltag (noch) kaum Schnittpunkte mit ihrem hatte, weil ich noch zu keinem anderen Leben dazugehörte.
Unsichtbar für den Mann, der den Großteil meines Alltags nicht mit erlebte außer am Wochenende. Weiterlesen

Rückkehr-Frust der Expat-Papas

Rückkehr-Frust der Expat-Papas - www.expatmamas.de/expatmamas-blog/ - #rückkehr #expatleben #expatpapaOder: Wenn die Familie im Stand-by-Modus lebt

Immer wieder montags stelle ich in der Expatmamas-Facebook-Gruppe eine Frage zu allen möglichen Facetten rund ums Expatleben und jedes Mal entspinnt sich eine rege Diskussion. Bis auf eine Ausnahme. Da herrschte plötzlich tiefes Schweigen. Was war da los?

Anlass meiner Frage war eine Geschichte aus dem entfernten Bekanntenkreis, wo die Familie noch nicht allzu lange wieder zurück in Deutschland war und der Expat-Papa mit der Rückkehr haderte. Und da wir in der Gruppe fast nie über die Männer reden, die in der Regel den Anlass gaben für das Auslandsabenteuer, fand ich es an der Zeit, folgende Frage zu stellen:

Waren eure Männer nach eurer Rückkehr nach Deutschland glücklich und zufrieden mit ihrer beruflichen Situation?

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