Expat-Leben

Wenn die Ehe im Ausland zerbricht

Wenn die Ehe im Ausland zerbricht - www.expatmamas.de/blog/ #expatmamas #imauslandzuhause #trennung #ehe

Vor fünf Jahren zog Anja mit ihrem Mann und zwei kleinen Kindern in die Nähe von Toronto. Es war schon ihre zweite Entsendung. Ein erfahrenes Expat-Paar – bis Anja entdeckte, dass der Schein trog und sie schließlich allein mit den Kindern nach Deutschland zurückkehrte.

Eine Expatmama erzählt

e/m: Liebe Anja, du bist im Herbst unvorhergesehen aus Kanada zurückgekehrt. Nicht jedoch wie so viele Expats wegen Corona, sondern weil deine Ehe in die Brüche ging. Was war passiert?

Das ist tatsächlich keine schöne Geschichte und auch kein leichtes Unterfangen darüber zu reden.

Ich habe leider im Herbst 2020 herausgefunden, dass mein Mann im Laufe der letzten 5 Jahre in Kanada mehrere außereheliche Affären hatte und praktisch ein Doppelleben geführt hat.

Ich hatte keine Ahnung davon, denn ich war ja mit den Kindern quasi diejenige, die immer zuhause war und vom Home Office in Teilzeit gearbeitet hat. Ich war auch diejenige, die sich seit unseren Auslandsaufenthalten mehrheitlich um das soziale Leben der Familie gekümmert hat und neben den alltäglichen Pflichten, das Familienleben am Laufen gehalten hat.

In meinen Augen haben wir eine ganz normale Ehe geführt, mit den ein- oder anderen Reibereien im Alltag, aber nichts, bei dem ich jemals länger als fünf Minuten darüber nachgedacht hätte, dass mein Mann fremdgehen könnte. 

Mein Mann war oft auf Dienstreisen und viel im Ausland, aber nie und nimmer hätte ich geahnt, was da vor sich ging. Sein Doppelleben hätte ich auch nicht entdeckt, wenn denn Covid nicht gekommen wäre und ihn gezwungen hätte, im Home Office zu arbeiten.

Als dadurch alles ans Licht kam, hat mich das in meinen Grundfesten erschüttert.

Inzwischen weiß ich durch unser tolles Netzwerk hier, dass ich nicht allein in dieser Situation bin und es einige Frauen gibt, die in einer ähnlichen Lage sind oder waren. Und ich hoffe, dass ich einigen mit meiner Geschichte Mut machen kann, wenn ich sie heute erzähle.

Bleiben oder Kanada verlassen

e/m: Als du die Affäre entdeckt hast, stand da für dich gleich fest, dass du die Koffer packen würdest?

Nein, wir haben natürlich mehrfach darüber geredet und haben versucht, eine gemeinsame Lösung zu finden, aber so einen Vertrauensbruch muss man erst einmal emotional verkraften.

Da waren zum einen die Kinder, deren Leben sich in den letzten fünf Jahren in einem Vorort von Toronto abspielte, sie waren mittlerweile in der kanadischen Schule und ein Teil der Community. Sie sprechen beide besser Englisch und Französisch als Deutsch und kannten Deutschland zwar von Besuchen, aber ihr Zuhause war bis zu diesem Tag Kanada.

Und auf der anderen Seite war ich. Ich war ja nicht nur finanziell total abhängig von meinem Mann – ich hätte mit meinem Teilzeitgehalt niemals unsere kleine Familie ernähren können – er war auch derjenige mit dem work permit, und wir waren über ihn in Kanada privat krankenversichert. Ich war in jeder Hinsicht ratlos.

Plötzlich sah ich mein Leben vor meinen Augen verschwinden. Unser Haus, unsere Zukunft, alles war von einer Minute auf die andere kaputt. 

Ich war zwar gut eingebunden in der Stadt, in der wir lebten, aber beide unsere Familien waren in Deutschland und in dieser Situation einfach nur ganz weit weg, plötzlich stand ich ganz alleine vor einer großen Entscheidung. Und ich brauchte Rückhalt.

e/m: Du hast dich also entschieden, mit den Kindern Kanada zu verlassen. Wie hat dein Mann auf diese Entscheidung reagiert?

Für ihn wäre es natürlich am Besten gewesen, wenn wir geblieben wären – die Auswirkungen für mich, ob nun rechtlich oder auch finanziell, hatte er dabei überhaupt nicht im Blick. Die Entscheidung zu bleiben, nur der Kinder wegen, war auch nicht wirklich realistisch, denn wenn ein Partner an dieser Entscheidung emotional vollkommen zerbricht, kann man auch kein guter und vor allem stabiler Elternteil mehr sein und das ist das Wichtigste, was Kinder brauchen.

Als vor ein paar Jahren ein befreundetes Pärchen in einer ähnlichen Situation war – sie aus Österreich, er Kanadier – und wir Zeuge eines sehr langen und emotionalen Gerichtsverfahrens wurden, hatte mein Mann vollmundig behauptet, er würde das nie machen. Leider muss ich sagen, dass er dann in unserer Situation damit die allergrößten Probleme hatte. Es war ein harter Weg.

Letztendlich hat er doch unserer Ausreise zugestimmt und auch, dass wir unsere Scheidung in Deutschland anstreben wollen. Es gab irgendwie keinen Weg zurück und es war auch nicht realistisch.

Wir haben allerdings vereinbart, dass wir den Kindern erst in Deutschland von der Scheidung erzählen, wenn wir beide etwas mehr emotional gefasst sind.

e/m: Wo wolltest du mit den Kindern hingehen? Hattet ihr noch ein Haus oder eine Wohnung in Deutschland?

Wir hatten weder Haus noch Wohnung in Deutschland.

Unser letzter Wohnort zwischen Tokio und Toronto war München. Mein kompletter Freundeskreis ist dort, doch als alleinerziehende Mutter mit zwei kleinen Kindern war das natürlich finanziell undenkbar.

Es war klar, dass ich einen kompletten Neuanfang vor mir hatte, anfangs bei Oma und Opa im Gästezimmer.

Ein schwerer Abschied

e/m: Wie waren für dich diese letzten Wochen in Kanada?

Ich weiß bis heute nicht, wie ich es geschafft habe, dass ich irgendeine klare Entscheidung treffen konnte. Ich sehe noch vor mir, wie ich das Leben von mir und den Kindern in fünf Koffer gepackt habe und kann mich nur an Tränen erinnern.

Meine sehr gute Freundin Sue, die auch Mitglied bei den Expatmamas ist, hat mir geholfen, hat mit mir geweint, mit mir gepackt und ehrlich gesagt, ohne sie wäre ich daran zerbrochen. 

Es war der schlimmste Moment meines Lebens. Ich war gern in Toronto, ich mochte unser Leben dort.

e/m: Wie hast du euren Abreisetag erlebt?

Wie in einem Trance Zustand.

Ich sehe mich noch tränenüberströmt in unserem Haus stehen und meinen Mann fragen: „Willst du das wirklich alles so?“

In diesem Moment kannte ich noch gar nicht alle Details aus seinem 5-jährigem Doppelleben und er hat mir gesagt, lass uns noch einmal überlegen, ob wir nicht doch eine Eheberatung machen wollen. Damals dachte ich noch, dass das vielleicht nach etwas räumlichem Abstand eine Option wäre.

Die Kinder wussten nichts von der Trennung, saßen freudestrahlend im Auto, denn wir hatten gesagt, dass wir nach Deutschland fliegen und erst einmal remote learning machen wollen, denn durch Covid war das erst einmal problemlos möglich.

Sie freuten sich einfach auf Oma und Opa.

Im Nachhinein könnte der ein- oder andere jetzt sagen, ihr habt die Kinder belogen! Aber das ist eine sehr persönliche Entscheidung und für die Kinder war es aus unserer Sicht besser so (ich hätte auch sonst rein emotional den 8-Stunden-Flug alleine nicht schaffen können).

Neuanfang

e/m: Wie erging es dir in den ersten Tagen und Wochen in Deutschland?

Ich war sehr froh, dass ich meine Familie hatte in diesem Moment. Es war alles wie in einem schlechten Traum.

Erst beim Notartermin vier Wochen später wurde ich auf den Boden der Tatsachen gebracht, als wir die Regeln für das Trennungsjahr festlegen mussten. Denn wenn ein Anwalt völlig emotionslos dein Leben zusammenfasst und vorträgt, dann wird es dir erst einmal bewusst, was jetzt gerade passiert. 

Mein Mann saß mir dabei gegenüber und mir liefen die Tränen über die Wangen und innerlich hätte ich mir gewünscht, dass er zum Anwalt sagt: „Nein, stop, ich will das alles nicht!“– aber da kam nichts!

Das war der Moment, wo ich verstanden habe, er will unser Leben einfach nicht mehr und ich war sehr traurig, aber auch unendlich dankbar, in Deutschland zu sein.

e/m: Was waren für dich die größten Herausforderungen seit der Rückkehr?

Ich bin zurück nach Deutschland gekommen in eine Gegend, die ich vor 20 Jahren verlassen hatte, in die Nähe meiner Eltern. Dort habe ich zwar noch Kindheitsfreunde, aber trotzdem ist das alles keine Rückkehr in alte Strukturen.

Ich konnte mich auch nicht um Dinge kümmern, die bei anderen Expatfamilien bei der Rückkehr wichtig sind, Third Culture Kids und das Zurückkommen in eine Kultur, die uns als Eltern nicht fremd ist, unsere Kinder aber nur aus Urlauben kennen. Das war in dieser Situation für mich einfach kein Prio-Thema, mit dem ich mich befassen konnte und das, obwohl ich mich damit auch beruflich mehrfach auseinander gesetzt habe. Sprachliche und emotionale Hürden mussten in dem Moment einfach etwas weiter hinten anstehen. Das war nicht einfach.

Bei uns ging erst einmal um das rein Praktische: Schule, Kita, Kindergeld, Wohnung etc. 

Erst jetzt, knapp vier Monate nach unserer Ankunft ist die Krankenkassenfrage und auch das Kindergeld endlich bewilligt (ich musste viele, viele Nachweise, Übersetzungen etc. einreichen/nachreichen und das geht nicht wie in Nordamerika per Email, sondern immer schön auf dem guten deutschen Postweg).

Und das deutsche Schulsystem macht es einem auch in der Grundschule nicht immer leicht. Der Start in der 3. Klasse war schwer und unsere fünfjährige Tochter, die in Kanada schon in der Schule war, musste hier in Deutschland zurück in die Kita. Das war ein persönliches Drama für die Kleine und auch jetzt noch ist sie nicht wirklich happy damit.

Da gilt es viel zuhören, auffangen und reden … und auch das eigene emotionale Bedürfnis weit hintenan zu stellen. Ich habe oft abends allein geweint und mich mit Freunden am Telefon ausgetauscht und auch wenn es mittlerweile besser geworden ist, ist es noch ein langer Weg.

Sorge um die Kinder

e/m: Wie haben deine Kinder auf den Abschied aus Kanada reagiert? 

Wir haben das Thema Abschied mit einer Kinderpsychologin in Toronto mittlerweile gut gemeistert, denn Englisch ist nach wie vor die emotionale Sprache der Kinder.

Zu Weihnachten habe ich ihnen eine Art Freundebuch selbst gebastelt, wo alle Lehrer und Freunde, Nachbarn und Weggefährten einen kleinen Gruß per Post geschickt hatten – das hat ihnen sehr gut gefallen und sie blättern oft darin.

Wir haben dann auch noch, wenn auch eine kleine Sache, eine Playlist von allen Lieblingsliedern aller Freunde erstellt, das finden sie echt toll.

Wir nutzen viel FaceTime und Zoom, um mit Freunden auch weiterhin in Kontakt zu sein

e/m: Wie kommen sie inzwischen hier zurecht?

Der Anfang war sehr schwer und ist es an manchen Tagen auch immer noch.

Anfangs haben die Kinder sehr viel geweint und konnten das alles nicht verstehen. Es hatte ja auch nie eine Situation gegeben, wo beide gesagt hätten, dass wir vor ihnen extrem gestritten hätten. Darum war es für sie besonders schwer zu glauben, dass der Papa die Mama nicht mehr lieb hat, die Kinder aber schon. Man kann ihnen in dem Alter natürlich auch noch nicht viel mehr Details geben.

Die Covid-Situation im Moment macht es auch nicht wirklich leichter mit einem normalen Leben hier. Unser Sohn war hier erst fünf Wochen in der Schule, als der Lockdown kam.

Mittlerweile geht es besser und ich habe langsam das Gefühl, dass sie ankommen. Meine Familie unterstützt uns auch, wo immer es nur geht.

e/m: Du hast schon gesagt, dass du dir eine Kinderpsychologin gesucht hast. Hast du noch andere Unterstützung außerhalb der Familie?

Ja, neben der Kinderpsychologin in Kanada habe ich auch eine Familientherapeutin vor Ort hier in Deutschland. Das würde ich jedem in einer ähnlichen Situation empfehlen. 

Außerdem habe ich einen sehr guten internationalen Anwalt in München und einen Steuerberater in Kanada wegen des Hauses.

Arbeit, Wohnung, Geld

e/m: Wie würdest du beschreiben, wo du heute (4 Monate später) stehst?

Jetzt in der Retrospektive, muss ich sagen, dass sich irgendwie alles gefügt hat.

Ich habe relativ leicht einen tollen Teilzeit-Job gefunden, der mir wirklich Spaß macht. Ich hätte das nie gedacht, dass dies nach so langer Abwesenheit in Deutschland möglich ist. Ich bin wieder in meiner alten HR Branche eingestiegen, in einer corporate role, die ich selbst vor 7 Jahren verlassen habe. Natürlich bin ich jetzt der Alleinverdiener und trotz Unterhalt ist es nicht immer einfach. Es ist ja auch nicht so, dass mein Mann plötzlich mit Geld für uns um sich wirft. Er zahlt nur für die Kinder, aber wir kommen gut zurecht.

Emotional ist es natürlich noch sehr, sehr schwer für mich und die Realität, alleinerziehend zu sein mit zwei Kindern, ist nicht so einfach. Das holt mich oft, vor allem abends dann ein, wenn die Kinder im Bett sind.

Wir haben außerdem eine tolle Wohnung gefunden, Großeltern um die Ecke – das macht vieles leichter und da ist der Vorteil, dass wir hier nicht Münchner Preise zahlen.

Ich habe unserem Sohn die Wahl bei der Grundschule gelassen, da Kinder in dieser Situation mit der Trennung der Eltern doch nicht wirklich Mitspracherecht haben und das würde ich immer wieder genauso machen. Wir haben drei tolle Schulen angeschaut und er hat aus dem Bauch heraus entschieden, das war eine sehr gute Entscheidung auch für mich und wir sind immer noch sehr glücklich mit der Wahl.

Der Hausverkauf in Kanada steht nächsten Monat an, dafür gibt es noch viel steuerrechtlich zu klären.

Was interessant ist, es geht bei uns dreien jetzt wesentlich entspannter zu, wir haben kaum Streit oder Diskussionsbedarf, die Kinder ziehen gut mit.

e/m: Das freut mich sehr für dich. Was liegt noch vor dir?

Leider gibt es immer noch viel Streit mit meinem Mann, das ist emotional anstrengend.

Ich wünsche mir für die Kinder, dass sie hier gute Freunde finden, nach Corona mit Verabredungen, und ich würde gerne mit den Kindern einfach mal wegfahren, um Luft zu holen.

Was ich persönlich sehr schade finde ist, dass ich meine berufliche Selbstständigkeit erstmal aufgegeben habe. Ich war sehr erfolgreich als Coach und Berater mit einem großen Netzwerk. Hier in Deutschland muss ich dazu erst einmal neu überlegen.

Rat für andere

e/m: Was wäre dein Rat für andere Expatmamas, die in eine ähnliche Lage geraten?

Es gibt immer einen Ausweg und auch wenn es nicht einfach ist, man kann es schaffen.

Die Rückkehr nach Deutschland, so emotional sie auch für mich war, ist die richtige Entscheidung gewesen – Deutschland ist wirklich ein tolles Land, nicht nur landschaftlich, sondern auch im Bereich der sozialen Absicherung. Man hat hier fast 30 Tage Urlaub im Jahr, plus viele Feiertage. Die Schulbildung ist kostenlos, der Kindergarten ist mehr als bezahlbar und auch wenn einem die ein oder andere bürokratische Hürde anfangs in den Weg gelegt wird, es gibt ein soziales Netz.

Auch das Leben an sich ist günstiger – ich hatte das fast vergessen, z.B. einkaufen im Supermarkt (im Vergleich zu Tokio und Toronto). Ich glaube, man lernt es schätzen, wenn man lange weg war.

Ich habe nach langem Hin- und Her die Entscheidung getroffen mit den Kindern zu gehen, obwohl ich jahrelang von meinem Mann finanziell abhängig war – ich bin stolz auf mich, dass ich mich das getraut habe.

Ich musste hier bei Null wieder anfangen und trotzdem würde ich es genauso wieder machen – warum? Einfach, weil es die richtige Entscheidung für mich und die Kinder ist

Home is where your heart is!

Der goldene Käfig eines Expatlebens im Ausland ist schwer zu verlassen, ich habe von unserem komfortablen Leben profitiert und nie das in Frage gestellt, was ich hatte.

Wenn ich jedoch noch einmal die Uhr um sechs Jahre zurückdrehen könnte, dann hätte ich meinen Job damals in Deutschland nicht so einfach aufgegeben, sondern wäre vielleicht in den unbezahlten Sonderurlaub gegangen oder die Elternzeit verlängert, hätte meinen Nebenwohnsitz in Deutschland behalten und/oder auch auf einem Konto in meinem Namen regelmäßig gespart. Alles Dinge, die man nie erwägt, aber die vieles vielleicht leichter gemacht hätten.

Glaubt an euch: Ich habe die Unternehmenswelt vor sechs Jahren verlassen, nach meiner Rückkehr drei Bewerbungen geschrieben und hab drei Angebote auf dem Tisch gehabt – das hat mich unglaublich stolz gemacht.

e/m: Liebe Anja, du hast allen Grund stolz auf dich zu sein. Vielen Dank für deine Offenheit, über diese schwere Phase deines Lebens zu sprechen. Ich wünsche dir alles Gute für deinen Weg, lebt euch gut ein und bleibt gesund!

Wenn du aus diesem oder einem anderen Grund in einer emotional schwierigen Phase steckst, dann findest du hier professionelle Unterstützungsangebote von Expatmamas. Wir freuen uns, wenn wir dir weiterhelfen können.

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