Unser Glückskeks im Dezember

Unser Glückskeks im DezemberWeihnachten steht vor der Tür

Wenn Weihnachten kommt, stellt sich für Expats die Frage: Heimkehren wie Maria und Josef oder in der neuen Heimat feiern? Wir haben uns für letzteres entschieden und jedes Weihnachtsfest unserer Expat-Jahre in England verbracht. Wenn schon, denn schon, dachten wir. Wir freuten uns auf eine Christmette im schnuckeligen Dorfkirchlein und auf das knisternde Feuer im Kamin (Zugegeben, die Entscheidung fiel auch so aus, weil wir uns im ersten Jahr vor einer Reise mit einer knapp Einjährigen, dickem Babybauch und einer Winterüberquerung des Kanals fürchteten.)  Damit begründeten wir unsere eigene kleine Weihnachtstradition, die noch ein paar ungeahnte Höhepunkte bereithalten würde. Hier eine kurze Zusammenfassung: Weiterlesen

Unser Glückskeks im Juni

EnglandEnglisch für Einsteiger

Als ich das erste Mal in England war, schickte mich mein Arbeitgeber zum Business English-Sprachkurs nach Cambridge. Mit Erfolg. Ich könnte heute noch problemlos professionelle Präsentationen darüber halten, wie sich die Preise für Windeln in den letzten zehn Jahren entwickelt haben.
In unserer Expat-Zeit stand ich mit meinem Business English aber dumm da, als ich nach einer Creme für wunde Popos fragen sollte oder der Nanny erklären wollte, wo sie Lätzchen und Flasche findet. Weiterlesen

Extra-Keks: Remembrance Day

Schweigen ist Silber

Während in Deutschland heute die Karneval-Saison startet, wird in unzähligen anderen Ländern auf der Welt der Remembrance Day begangen. In England wird er auch Poppy Day genannt, weil viele im Gedenken eine Mohnblüte (Poppy) am Revers tragen. Vielleicht ist kein anderer Tag besser dazu geeignet, sich als Deutsche im Ausland fehl am Platz zu fühlen. Mir ging es jedenfalls so. Weiterlesen

Unser Glückskeks im Juni

Sommerzeit – Reisezeit

Wenn in Deutschland der Sommerferien-Reigen beginnt, kann man sich auf viele Besucher einstellen – zumindest wessen Bekanntenkreis sich über alle Bundesländer erstreckt. Ich erinnere mich an ein Jahr in England, in dem sich bei uns über Wochen die Gäste die Klinke in die Hand gaben. Ich mimte die Herbergsmutter, während mein Mann weiter seine Zwölf-Stunden-Tage im Büro verbrachte. Er verließ morgens das Haus, bevor Kinder und Besucher wach waren und kam abends heim, wenn schon fast alle wieder in den Betten lagen. Als endlich der letzte Gast den Heimflug angetreten hatte, zog unsere damals dreijährige Tochter Bilanz: „Papa, du bist mein liebster Besuch.“

In diesem Sinne: einen schönen Sommer mit pflegeleichten Gästen! (Jonna, ehm. Naseby)

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